16. Juli 2013 | 08:45 Uhr

vulkan_epa.jpg © EPA

Aschewolke

Vulkan Tungurahua in Ecuador explodiert

Einige umliegende Siedlungen evakuiert.Rund 200 Menschen in Sicherheit gebracht.

In Ecuador sind nach einer Explosion im Vulkan Tungurahua einige umliegende Siedlungen evakuiert worden. Rund 200 Menschen seien in Sicherheit gebracht worden, teilten die Behörden am Sonntag (Ortszeit) mit. Die Alarmstufe rund um den 5.000 Meter hohen Berg wurde erhöht.

Nach Angaben des staatlichen Instituts für Geophysik war nach einer heftigen Explosion eine fünf Kilometer hohe Aschewolke aus dem Krater aufgestiegen. Der Vulkan warf auch glühendes Gestein aus. Der Tungurahua liegt rund 140 Kilometer südlich der Hauptstadt Quito und ist seit 2006 wieder aktiv.
 

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Sonne-Wolken, im O vermehrt Schauer. 0/14°

Ein paar Nebelfelder können sich noch länger halten, insbesondere im Innviertel und im westlichen Donauraum. Spätestens am Nachmittag ist es aber im Westen verbreitet sonnig, allerdings macht sich auch Saharastaub in der Luft durch eine leichte Eintrübung bemerkbar. Ansonsten gibt es zeitweise einige Quellwolken, dazu können ein paar Regenschauer niedergehen, die meisten gibt es voraussichtlich im Südosten. Hier sind sogar örtliche, kurze Gewitter nicht auszuschließen. Der Wind weht schwach bis mäßig und kommt aus unterschiedlichen Richtungen. Die Tageshöchsttemperaturen liegen bei 12 bis 17 Grad. Heute Nacht: Nach Abzug des schwachen Höhentiefs Richtung Südosten fallen die Restwolken wieder zusammen und es klar häufig auf. In den Morgenstunden kann sich in Tälern und Becken lokal und in Oberösterreich gebietsweise Nebel ausbreiten. Allgemein weht nur schwacher Wind. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen minus 4 und plus 5 Grad.
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