29. April 2024 | 09:00 Uhr

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Vorsicht Allergiker

Stark steigende Belastung durch Gräserpollen

Die jüngsten Regenfälle haben vorübergehend für Erleichterung bei Allergikern gesorgt, da sie den Pollenflug eingedämmt haben.  

Doch mit dem Ende des kühlen und feuchten Wetters steigt nun die Belastung durch Gräserpollen. Für Menschen, die unter Heuschnupfen leiden, bedeutet dies eine herausfordernde Zeit. Erfahren Sie, was in den nächsten Wochen zu erwarten ist und wie man sich darauf vorbereiten kann.

Gräser in voller Blüte

Mit dem Einzug von Sonnenschein und Temperaturen von über 20 Grad Celsius erleben wir eine verstärkte Blütezeit der Gräser. Dies bedeutet eine Zunahme der Gräserpollen in der Luft und entsprechend eine erhöhte Belastung für Heuschnupfenpatienten.

Heuschnupfen ist eine allergische Reaktion auf den Blütenstaub verschiedener Pflanzen, wobei Gräserpollen zu den besonders starken Allergenen zählen. Die kommenden Wochen werden geprägt sein von einer verstärkten Freisetzung von Gräserpollen im gesamten Land, was viele Menschen mit allergischen Reaktionen konfrontieren wird.

Maßnahmen ergreifen

Für Betroffene bedeutet dies, dass sie sich auf eine mäßige bis starke Pollenbelastung einstellen müssen. Es empfiehlt sich, frühzeitig geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die Symptome zu lindern und den Kontakt mit den Pollen zu reduzieren. Dazu gehören beispielsweise das Tragen von Sonnenbrillen im Freien, um die Augen vor Pollen zu schützen, sowie das regelmäßige Waschen der Kleidung nach Aufenthalten im Freien.

Die steigende Gräserpollenbelastung wird in den nächsten Wochen eine Herausforderung für viele Heuschnupfenpatienten darstellen. Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass die Symptome durch geeignete Maßnahmen gelindert werden können, um den Alltag trotz allergischer Reaktionen möglichst normal zu gestalten.

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Wechselnd bewölkt, regnerisch, 4/10°

Störungseinfluss bringt von Westen zahlreiche dichte Wolken. Mit diesen regnet es bei einer Schneefallgrenze zwischen 800 und 1200m Seehöhe zunächst noch im Osten und Südosten. Im Laufe des Nachmittags setzt schließlich von Vorarlberg bis Salzburg und Oberösterreich neuerlich Niederschlag ein, der sich hier bis zum Abend deutlich intensiviert. Chancen auf Sonnenschein sind allgemein gering, etwas höher lediglich in Kärnten und Osttirol. Der Wind weht alpennordseitig mäßig bis lebhaft aus West, im Süden bleibt es windschwach. Die Nachmittagstemperaturen 7 bis 13 Grad. Heute Nacht: Mit einer nordwestlichen Strömung stauen sich zwischen Vorarlberg und dem westlichen Niederösterreich in der Nacht auf Dienstag viele dichte Wolken. Bei einer Schneefallgrenze zwischen tiefen Lagen und etwa 800m Seehöhe regnet und schneit es hier außerdem teilweise stark. Überall sonst gibt es hingegen bei wechselnder Bewölkung vor allem in Osttirol, aber auch von Oberösterreich ostwärts einzelne lokale Regen- oder Schneeregenschauer. Der Wind aus West bis Nord weht in den Föhntälern im Süden sowie teils im Osten mäßig, in den höchsten Lagen auch lebhaft. Die Tiefsttemperaturen umspannen minus 2 bis plus 5 Grad.
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