19. September 2014 | 08:47 Uhr

tropensturm.jpg © Getty Images

Philippinen

Zehntausende flüchten nach Tropensturm

Ein zweijähriges Kind ertrank in den Fluten.

Schwere Überschwemmungen nach einem heftigen Tropensturm haben auf den Philippinen am Freitag Zehntausende Menschen in die Flucht getrieben. Ein zweijähriges Mädchen ertrank in der Hauptstadt Manila, als seine Eltern ihre Habseligkeit vor einer Überschwemmung retten wollten, berichtete der Zivilschutz.

Allein im Großraum Manila mussten sich fast 30.000 Menschen in Sicherheit bringen, weil Flüsse anschwollen und über die Ufer traten. In einigen Straßen stand das Wasser eineinhalb Meter hoch, berichtete das Wetterbüro. In Manila und 15 Provinzen blieben Verwaltungen und Schulen geschlossen. In der Hauptstadt wurden 40 Flüge gestrichen. Tropensturm Fung-Wong zog über die gesamten nördlichen Philippinen.

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Regen und Gewitter von W, 13/23°

Eine markante Störungszone zieht von Nordwesten über das Land. Im Westen ist es von der Früh weg trüb und teils kräftige Schauer gehen dort nieder. Nach Osten zu zeigt sich anfangs oft noch die Sonne, im Tagesverlauf machen sich aber auch dort immer mehr Wolken bemerkbar und Regenschauer und Gewitter gehen nieder. Am längsten sonnig bleibt es im Osten und Südosten, jedoch ist dort im Laufe des Nachmittags mit teils kräftigen Gewittern zu rechnen. Der Wind frischt mit Störungsdurchgang mäßig bis lebhaft aus West auf, einzelne Gewitterzellen können lokal auch stürmische Böen mit sich bringen. Frühtemperaturen 11 bis 19 Grad, Tageshöchsttemperaturen von West nach Ost 19 bis 28 Grad.
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