25. Juni 2012 | 06:54 Uhr

Unwetter_karl_wiedenhofer.jpg © Karl Wiedenhofer

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Neue Unwetterzentrale auf wetter.at

Sturm, Hagel, Überflutungen: Alle aktuellen Unwettergefahren auf einen Blick.

Die neu gestaltete Unwetterzentrale von Wetter.at beinhaltet alle wichtigen Unwetternews auf einen Blick. Neben den präzisen und offiziellen Unwetterwarnungen der ZAMG für jeden Bezirk in Österreich, aktuelles Regenradar, Satellitenfilme und Vorhersagefilme für Temperatur, Wind, Regen und Bewölkung,  werden nun auch aktuelle Meldungen und Bilder über Hagel, Sturm, Überflutungen und andere Unwetterereignisse angezeigt.

Hier geht's zur Unwetterzentrale!

Zudem bietet Wetter.at nun seinen Usern an, über den Partner Skywarn Austria - selbst Fotos von Unwettern hochzuladen, die auf wetter.at, dem mit Abstand größten Wetterportal Österreichs, angezeigt werden. Dies ist eine ideale Ergänzung zu den WetterCams, die bereits in vielen Orte Österreich montiert wurden, um das Wetter auch live und die letzten 24 Stunden zu betrachten, so Roland Steps, Geschäftsführer von wetter.at/Mowis.

Partnerschaft mit SKYWARN
Das neue Unwetterportal von Wetter.at wird in Partnerschaft mit SKYWARN betreut, einem gemeinnützigen Verein für mobile Unwetterbeobachtung und Warnung. Neben aktuellen Unwetterdokumentationen und Fotos, stellt SKYWARN Wetter.at auch sein neues  Unwettermeldesystem (SLM) zur Verfügung. Über ein einfaches Online-Formular können Meldungen über extreme Wetterereignisse wie Hagel, Sturm, Überflutungen usw. in Echtzeit abgesetzt werden, so Mathias Stampfl, Vorstand von Skywarn. Ziel ist es, die Bevölkerung noch schneller und genauer vor den herannahenden Unwettergefahren auf Wetter.at warnen zu können.

skywarn.at
Unter www.skywarn.at gibt es neben dem neuen Unwettermeldesystem – dem SKYWARN Live Monitor (SLM) und Blitzortungskarten auch einen eigenen Info-Bereich zu diversen Wetterthemen, u.a. wie man sich vor Unwetterextremen richtig schützt.

Was ist SKYWARN?
Das Prinzip von SKYWARN Austria beruht auf dem System des gleichnamigen US Netzwerkes, welches in den siebziger Jahren vom nationalen Wetterdienst der USA aufgebaut wurde. Die Grundidee dabei ist, auf Unwettergefahren geschulte, ehrenamtlich arbeitende Beobachter (Engl.: Spotter) auszubilden, welche Unwetterextreme an den Wetterdienst in Echtzeit weiterleiten und die Bevölkerung noch schneller und rechtzeitiger vor Unwetterereignissen gewarnt werden kann. Um dieses Ziel zu erreichen arbeitet SKYWARN als gemeinnütziger Verein eng mit Wetterdiensten wie der ZAMG, der Flugsicherung Austro Control und Katastrophenschutzeinrichtungen wie der Landeswarnzentrale zusammen.

Neben Spottern gibt es bei SKYWARN auch Gewitterjäger (Engl.: Stormchaser), diese fahren mitunter über hunderte Kilometer pro Tag, um besonders gefährliche Unwetter näher zu betrachten und Unwettermeldungen direkt aus dem Geschehen vor Ort an wetter.at abzugeben. Deshalb werden die Mitglieder von SKYWARN auch oft „die Augen im Sturm“ genannt.

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Viel Sonne, im Südosten länger bewölkt. 4/17°

Unter Zwischenhocheinfluss setzt sich in den meisten Landesteilen sonniges und trockenes Wetter durch. Vor allem im Südosten halten sich jedoch Störungsreste in Form von ein paar dichteren Wolken oder hochnebelartiger Bewölkung länger. Hier kann sich im Laufe des Nachmittags die Sonne nur langsam behaupten. Während der Abendstunden treffen schließlich von Westen erste dichtere Wolken einer Störung ein, die mitunter in Tirol und Vorarlberg lokalen Regen bringen. Der Wind weht schwach bis mäßig, meist aus Ost bis Südwest bei Nachmittagstemperaturen zwischen 11 und 24 Grad. Die höchsten Temperaturen werden in den westlichen Landesteilen gemessen. Heute Nacht: In der Nacht auf Sonntag erreichen Wolken einer schwachen Störung von Westen Österreich und breiten sich bis zum Morgen langsam ostwärts aus. Während der Morgenstunden kann es vor allem in Tirol und Vorarlberg örtlich mitunter auch regnen. In Teilen der Steiermark sowie generell am Alpenostrand muss außerdem mit lokalen Nebelfeldern gerechnet werden. Bei schwachem bis mäßigem Wind aus Ost bis Süd sinken die Temperaturen auf plus 12 bis minus 2 Grad.
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