01. April 2025 | 10:58 Uhr

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Mykonos

Griechenland: Sturm hinterlässt Spur der Verwüstung

Heftige Unwetter haben in Griechenland für erhebliche Probleme gesorgt. 

Vor allem auf mehreren Inseln der Ägäis kam es zu starken Regenfällen, Überschwemmungen und Sturmböen, die den Alltag der Menschen erheblich beeinträchtigten.

 

 

 

Straßensperren und Schulschließungen auf Mykonos, Paros und Chios

Besonders betroffen waren die Inseln Mykonos, Paros und Chios. Hier wurden zahlreiche Straßen überschwemmt, sodass der Autoverkehr zeitweise verboten wurde. Um die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten, blieben die Schulen vorerst geschlossen. Laut der griechischen Zeitung "Kathimerini" gab es bisher keine Berichte über Verletzte. Meteorologen rechnen jedoch damit, dass das schlechte Wetter zumindest noch heute anhalten wird.

 

 

 

Auf der Insel Paros sorgte der heftige Regen für Steinrutsche und Überschwemmungen, die Straßen unpassierbar machten. Zwei Personen mussten aus ihrem Auto gerettet werden, nachdem sie von den Wassermassen eingeschlossen worden waren. Auch mehrere Bewohner konnten ihre Häuser nicht verlassen. Neben dem Starkregen fiel in manchen Gebieten sogar Hagel.

 

 

 

Zusätzlich erschwerte stürmischer Wind den Fährverkehr. In Chios kam es zu einem dramatischen Vorfall: Beim Anlegeversuch einer Fähre rissen die starken Winde die Taue los, sodass sie die Poller vom Kai abrissen. Die Fähre konnte daraufhin nicht wie geplant anlegen, berichtete die Zeitung "To Proto Thema".

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Meist Regenschauer, im O eher trocken. 11/21°

Zur Wochenmitte sorgt leichter Störungseinfluss für wechselhafte Wetterverhältnisse. Ganz im Osten ist es anfangs noch recht sonnig und trocken, im Westen hingegen ist es von der Früh weg veränderlich bewölkt und schaueranfällig. Im Tagesverlauf weitet sich diese Störungszone langsam ostwärts aus, der Niederschlagsschwerpunkt bleibt aber im Westen. Vereinzelt sind auch kleinräumige Gewitterzellen eingelagert. Ganz im Osten und Südosten bleibt es die meiste Zeit trocken. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, an der Alpennordseite mitunter auch recht lebhaft aus westlichen Richtungen. Frühtemperaturen 4 bis 13 Grad, Tageshöchsttemperaturen 17 bis 23 Grad.
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