11. November 2013 | 08:35 Uhr

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Nach dem Nebel

Am Dienstag größtenteils sonnig

Nach einem verregneten Montag setzt sich am Dienstag die Sonne durch.

Der Dienstag zeigt sich teils sonnig, teils trüb. In der Früh ist es in einigen Regionen frostig. Im Laufe des Tages setzt sich in weiten Teilen Österreichs die Sonne durch. Das Thermometer klettert auf maximal 10 Grad.

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Am Dienstag setzt sich die Sonne durch!

Dienstag
Zunächst ist es in den Niederungen sowie in inneralpinen Tälern oft trüb durch hochnebelartige Bewölkung, Nebel und Hochnebel. Abseits des Nebels und auf den Bergen ist es recht sonnig. Tagsüber setzt sich schließlich auch in den Nebelgebieten die Sonne durch. Lediglich im Süden und am Bodensee bleibt es voraussichtlich den ganzen Tag über trüb. Der Wind weht meist nur schwach, am Alpenostrand zunächst noch mäßig bis lebhaft aus Nordwest bis Nord. Tageshöchsttemperaturen 4 bis 10 Grad.

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Mittwoch
Im Osten und Südosten bedecken den ganzen Tag dichte Wolken den Himmel, dazu regnet es gelegentlich ein wenig. Weiter im Westen scheint zunächst noch zeitweise die Sonne. Mit einer Störungszone ziehen jedoch von Nordwesten her allmählich dichte Wolken mit Regenschauern auf. Die Schneefallgrenze liegt dabei zwischen 500 und 1200m Seehöhe, im Süden auch darüber. Der Wind weht schwach bis mäßig, vor allem am Alpenostrand und im Wienerwald auch lebhaft aus West bis Nord. Frühtemperaturen minus 5 bis plus 6 Grad, Tageshöchsttemperaturen 4 bis 9 Grad.

Donnerstag
Dichtere Bewölkungsreste sowie Nebel und Hochnebel in manchen Alpentälern und im Donauraum ziehen überwiegend noch in den Vormittagsstunden ab, in folge scheint verbreitet die Sonne. Erst gegen Abend ziehen mit Annäherung der nächsten Störungszone sowohl in Vorarlberg als auch im Südosten des Landes mehr und mehr Wolken auf. Der Wind weht schwach bis mäßig und dreht vorübergehend auf Ost bis Süd. Frühtemperaturen minus 5 bis plus 3 Grad, Tageshöchsttemperaturen 4 bis 9 Grad.

Freitag
Der Freitag wird trüb und besoners nach Westen zu regnet und schneit es. Die Schneefallgrenze sinkt auf bis 500m. Auch ganz im Osten etwas Regen und Schneeregen.

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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