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Sonntag, 23.09.2018
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Im N und O etwas Regen, sonst sonnig, im W sehr warm. 12°/24°

Ein Warmfrontausläufer bringt zunächst noch viele Wolken und zwischen dem Flachgau und dem Nordburgenland örtlich leichten Regen. Von Südwesten her lockert es langsam auf und im Süden und teils ganz im Westen setzt sich sonniges Wetter durch. Am längsten dauert die Wolkenauflösung im östlichen Niederösterreich. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis Südwest. In den Bergen macht sich dieser als Föhn bemerkbar. Tageshöchsttemperaturen 16 bis knapp 25, im Süden und Westen örtlich auch darüber. Heute Nacht: ACHTUNG, in der Nacht STURM! Mit einer Kaltfront trifft von Nordwesten her eine Zone mit Starkwind in Österreich ein. Die stärksten Böen sind im Westen bereits in den Abendstunden zu erwarten, in Oberösterreich etwa um Mitternacht und im Osten noch etwas später. Schwere Sturmböen mit Windböen oft von 90 bis 120 km/h sind zu erwarten. Im Süden und Südosten ist der Wind schwächer und frischt hier nur auf den Bergen markant auf. Die Sturmfront wird zudem von teils kräftigen Regenschauern begleitet, auch Gewitter können eingelagert sein. Es kommt zu einem Temperatursturz. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen 6 und 12 Grad. Bitte beachten Sie auch unsere Wetterwarnungen!

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Eine am Boden aufliegende Wolke aus kleinen Wassertröpfchen (Druchmesser unter 0,12mm) mit Sichweite unter 1 km. Nebel entsteht, wenn sich feuchte Luft, die auch ausreichend Kondensationskerne enthält, unter den Taupunkt abkühlt, also mit Wasserdampf gesättigt ist. Der stärkste Temperaturrückgang setzt am Abend unmittelbar über dem Erdboden ein, sodaß auch hier bei klarem Himmel die Nebelbildung meist erfolgt. Mit zunehmender nächtlicher Ausstrahlung wächst der Bodennebel nach oben an. Strahlungs-Hochnebel bildet sich an der Obergrenze einer Dunstschicht und kann sich mit zunehmender Abkühlung bis zum Boden herabsenken. Allgemein kann man nach der Ursache der Abkühlung folgende Nebelarten unterscheiden: Strahlungsnebel entsteht in klaren (trockenen) und windschwachen Nächten, wenn infolge der ungehinderten Wärmeausstrahlung die bodennahe Luftschicht unter den Taupunkt abkühlt. Die Bildung flacher, am Erdboden aufliegender Bodennebel wird begünstigt durch feuchte Böden (Wiesen, Sümpfe) oder Wasserflächen, wo in Strahlungsnächten eine zusätzliche Abkühlung durch Verdunstung auftritt. Mischungsnebel entsteht durch Mischung verschiedener Luftmassen, z.B. wenn im Winter relativ warme, feuchte Meeresluft auf das Festland strömt, sich mit der dort lagernden Kaltluft mischt und dadurch unter den Taupunkt abkühlt. Advektionsnebel bildet sich, wenn warme und feuchte Luft über eine kalte Unterlage strömt, und dadurch bis zum Taupunkt abgekühlt wir. Dazu gehören die berüchtigten Neufundlandnebel, die entstehen, wenn feuchtwarme (subtropische) Luft aus dem Gebiet des Golfstroms über das kalte Wasser des Labradorstromes geführt wird. Über warmen Küsten, vor denen kalte Meeresströmungen vorbeiziehen, treten ebenfalls Advektionsnebel auf, z.B. in Kalifornien (San Franzisko), an der Westküste Südamerikas und Afrikas. Streicht umgekehrt sehr kalte Luft über eine warme Wasseroberfläche, entsteht durch Verdunstung, also Feuchteanreicherung, ein sog. ''Dampfnebel'' (''Rauchen der Wasseroberfläche''). Zu beobachten auch im Herbst über warmen Seen, oder wenn feuchtmilde Luft über eine Schneedecke streicht. Siehe Bodennebel, Strahlugsnebel, Talnebel.
 
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