Die aktuellen Temperaturen der Landeshauptstädte
(Daten von 00:00 Uhr)
06. Dezember 2017 23:25
Superstaus und Wetterchaos
© mediabox.at/Schwarzl

Kälteeinbruch

Superstaus und Wetterchaos

Am Freitag greift eine Kaltfront ins Wettergeschehen ein.

Zeit einplanen: Wer den Freitag zum Einkaufsbummel nutzen möchte, braucht zumindest als Autofahrer schon vorher Geduld: Der ÖAMTC erwartet an diesem Tag allein in Wien an 32 neuralgischen Punkten Verzögerungen und Staus.

Schnee und Glätte

Dazu kommt: Ab Freitag ist mit Eisglätte zu rechnen, die Frühtemperaturen liegen unter null Grad. Landesweit gibt es Niederschläge, die Schneefallgrenze sinkt auf 500 Meter. Danach wird es noch kälter. Von Westen her breiten sich im Laufe des Tages Wolken und Niederschläge aus, die Schneefallgrenze sinkt zudem wieder deutlich unter 1.000 Meter.

Auch im Süden ist rasch mit Regen- und später Schneefällen zu rechnen. Im Osten kündigen meist nur die Wolken den bevorstehenden Wetterwechsel an - hier bleibt es noch am längsten trocken. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus West, im Burgenland und der östlichen Steiermark bläst hingegen noch der Südwind. Die Frühtemperaturen betragen zwischen minus sieben bis plus ein Grad, bei den Tageshöchsttemperaturen ist mit ein bis neun Grad zu rechnen.

Am Donnerstag noch viel Sonnenschein

Am Donnerstag hingegen sorgt der Hochdruckeinfluss noch für viel Sonnenschein, allerdings nicht überall. In einzelnen Becken und Tälern werden sich Nebel- und Hochnebel bis weit in den Tag hinein halten können, wie etwa im oberösterreichischen Zentralraum, im Wiener Becken und im Nordburgenland sowie vereinzelt auch im Süden. Der Wind weht nur schwach aus Ost bis Süd bei Frühtemperaturen von minus sieben bis plus ein Grad, die Tageshöchsttemperaturen liegen je nach Nebel zwischen einem und zehn Grad.




 

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Ein Phänomen, das häufig bei Annäherung von Warmfronten auftritt: Aus der zuerst in größeren Höhen aufgleitenden Warmluft fällt Schnee bzw. Regen in die darunterliegende, zunächst noch relativ trockene Kaltluft und verdunstet dabei. Durch die Verdunstung kühlt sich die Luft weiter ab, wobei zugleich ihre Feuchte solange zunimmt, bis Wasserdampfsättigung eintritt. Kühlen Schnee oder Regen die Luft weiter ab, kondensiert die überschüssige Feuchte zu Verdunstungsnebel.
 

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