Es gibt neue Nachrichten
Die aktuellen Temperaturen der Landeshauptstädte
(Daten von 18:00 Uhr)
05. November 2017 17:40
Schwerer Regenfälle legen Rom lahm
© APA/AFP/ANDREAS SOLARO
Schwerer Regenfälle legen Rom lahm
© APA

Italien

Schwerer Regenfälle legen Rom lahm

Wegen heftigen Regenfällen mussten sechs U-Bahn-Linien geschlossen werden.

Schwere Unwetter haben in Rom am Sonntagnachmittag die Ewige Stadt heimgesucht. Wegen heftigen Regenfällen mussten sechs U-Bahn-Linien vorübergehend geschlossen werden. Auf dem regionalen Bahnnetz kam es zu erheblichen Problemen. Überschwemmungen wurden in mehreren Stadtteilen gemeldet, berichteten italienische Medien.

Das Serie A-Fußballmatch Lazio Rom-Udinese musste wegen des heftigen Regens verschoben werden. Es handelt sich um die ersten starken Niederschläge in Rom nach einer langen Phase der Trockenheit, die zur Wasserrationierung in der Drei-Millionen-Metropole geführt hatte.

Starker Schirokko-Winde und Niederschläge machten vor allem Nord-und Mittelitalien zu schaffen. Die Verkehrsachse zwischen den ligurischen Städten Genua und Savona wurde wegen Erdrutschen geschlossen. Heftige Winde belasteten die Insel Elba. Hier stürzte ein Baum auf ein Auto, zwei Frauen wurden verletzt, berichteten italienische Medien. In Venedig wird mit Hochwasser gerechnet. Die Bevölkerung wurde vor der Gefahr der "Acqua Alta" alarmiert.
 




 

Das aktuelle Wetter

Diese Videos könnten Sie auch interessieren
Wiederholen

Österreich-Wetter

Zum Österreich-Wetter »

Wussten Sie schon ...

Insbesondere im Herbst und Winter auftretende Temperaturumkehrschicht der Atmosphäre. Bei windschwachem Hochdruckwetter kühlen sich die bodennahen Luftschichten in den langen Nächten stark ab. Und weil kalte Luft schwerer ist, als warme Luft, sammelt sich diese Kaltluft in Mulden, Senken und Flußtälern, wo sich dann häufig Nebel bildet. Schafft es die Sonne tagsüber nicht mehr, diese Kaltluftseen ausreichend zu erwärmen, so löst sich der Nebel mitunter tagelang nicht mehr auf. Gleichzeitig ist es auf den Bergen häufig sonnig und mild, denn die leichtere, weil wärmere Höhenluft liegt nun wie ein Kochtopfdeckel über der kalten Nebelluft. Eine ausgeprägte Inversionswetterlage wird erst mit Annäherung von Schlechtwettergebieten aufgelöst, weil der dann stärkere Wind dann die beiden unterschiedlichen Luftschichten durchmischt und so den Nebel auflöst.
 
Diese Website verwendet Cookies
Cookies dienen der Benutzerführung und der Webanalyse und helfen dabei, die Funktionalität der Website zu verbessern, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Impressum