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20. August 2019 12:07
Blitz schlägt direkt neben Fußgänger ein
© Youtube/Screenshot

Schock-Video zeigt

Blitz schlägt direkt neben Fußgänger ein

Plötzlich Lebensgefahr: Dieser Spaziergänger im Regen hatte noch einmal Glück. 

Als der US-Amerikaner Romulus McNeill im strömenden Regen das Schulgebäude in South Carolina verlässt, schlägt plötzlich ein Blitz direkt neben ihm ein. Der Mann war mit dem Schirm unterwegs – dann schnellt die Strom-Entladung in den Gehweg. 

McNeill erschrickt, verliert seinen Schirm und läuft nach einem kurzen Schockmoment weiter. Auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht der Beratungslehrer später das Überwachungsvideo der Schule. Dazu schreibt er: "Unglaublich dankbar, dass ich das ohne große Verletzungen überstanden habe." Im Interview mit einem lokalen Fernsehsender erzählt der Mann, dass er vor dem Verlassen des Gebäudes zu sich selbst gesagt habe: "Hoffentlich werde ich nicht vom Blitz getroffen."




 

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Für meteorologische Beobachtungen instrumentierte Erdsatelliten in polarer und äquatorialer Umlaufbahn; sie dienen der Erforschung meteorologischer Erscheinungen in der Atmosphäre durch Wolkenaufnahmen und Strahlungsmessungen sowie der Verfolgung des Wettergeschehens; vor allem Hilfsmittel zur frühzeitigen Erkennung von tropischen Wirbelstürmen. Sie liefern mit speziellen Bordkameras (Scanning Radiometer) primär Wolkenaufnahmen, die durch ein automatisches Bildübertragungssystem (APT-System: Automatic Picture Transmission) praktisch ohne zeitliche Verzögerung von geeignet ausgerüsteten Bodenstationen empfangen werden können. Auch während der Nacht läßt sich die Bewölkung durch Messung der Infrarotstrahlung der Wolkenoberflächen beobachten. Die gemessene Strahlungsemission kann in Temperaturwerte umgerechnet werden, aus denen sich die Höhe der verschiedenen Wolkenschichten ableiten läßt. Aus Sequenzen halbstündiger Bilder von geostationären Satelliten lassen sich auch aus der Wolkenverlagerung Informationen über das globale Windfeld gewinnen. Aus Strahlungsmessungen in verschiedenen Wellenlängenbereichen, z.B. Absorptionsmessungen im Bereich der Kohlendioxyd- und Ozon-Bande kann die Temperatur in verschiedenen Höhen der Atmosphäre berechnet werden. Strahlungsmessungen geben auch über die Feuchtigkeit (Wasserdampfverteilung) in der (oberen) Atmosphäre Aufschluß. Die Temperatur des Erdbodens und der Meeresoberfläche kann durch die im Infrarot und Mikrowellenbereich gemessene Strahlung bestimmt werden. Der erste Wettersatellit war der am 1. April 1960 auf eine Polumlaufbahn gestartete amerikanische Satellit TIROS. Der erste Satellit mit APT-System wurde 1966 gestartet (ESSA). Seit 1970 umkreisen die Satelliten vom Typ ITOS bzw. NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) die Erde auf polarer Umlaufbahn. 1974 wurde der erste amerikanische geostationäre Satellit ( SMS, später GOES) auf eine Umlaufbahn gebracht, 1977 folgte der erste europäische Satellit (METEOSAT). Siehe Meteosat.
 
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