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11. Jänner 2019 09:08
Mutter lag mit Säugling betrunken im Schnee
© APA/Symbolbild

Völlig unterkühlt

Mutter lag mit Säugling betrunken im Schnee

Die Frau hielt ihr nur unzureichend bekleidetes Baby im Arm.

Im bayerischen Allgäu haben Polizisten einen frierenden Säugling vor dem Schnee gerettet und mit einer Uniformjacke warm gehalten. Passanten hatten in Kaufbeuren die hilflose Mutter des Kindes betrunken im Schnee neben einem Gehweg entdeckt, die Frau hielt ihr nur unzureichend bekleidetes Baby im Arm.
 
Die Streifenbeamten wickelten das kleine Mädchen in eine Uniform und legten es in den Polizeiwagen, bis der Rettungsdienst kam. "Nachdem es im warmen Rettungswagen noch eine Mütze aufgesetzt bekommen hatte, fiel es sofort in Schlaf", berichtete die Polizei am Donnerstag. Die Einsatzkräfte brachten Mutter und Kind dann am Mittwochnachmittag unterkühlt ins Krankenhaus. Die Polizei schaltete das Jugendamt ein, um weitere Schritte zu prüfen.



 

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Yamase / Blizzards / Burane / Pamperos: bei allen vieren handelt es sich um Winde, die mit heftigen Kaltlufteinbrüchen einhergehen. Vom Blizzard ist Nordamerika betroffen. Blizzardwarnung wird ausgegeben, wenn zu erwarten ist, dass Winde mit mehr als 15.5 m/s und heftiger Schneefall die Sichtweite unter 140 m herabsetzen. In Ostrussland und Sibirien heissen derartige Ereignisse Burane, die Südamerikaner nennen sie Pamperos und in Japan heissen sie Yamase. All diesen Gegenden ist gemeinsam, dass die Gebirge (die Rocky Mountains, die Anden, die japanischen Inseln) Nord-Süd verlaufen und damit den Winden aus der kalten Polarregion frei Bahn in die Subtropen geben, wo sie auf feuchtwarme Luft treffen. Südeuropa und Indien dagegen sind von den Alpen bzw. vom Himalaya geschützt.
 
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