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21. August 2019 08:18
Hirte und 19 Büffel von Blitz erschlagen
© Symbolbild/Getty Images

Indonesien

Hirte und 19 Büffel von Blitz erschlagen

Der Mann hielt sich während des Unwetters mit seiner Herde in einem Gebäude ohne Dach auf.

Ein Blitz hat einen Hirten auf der indonesischen Insel Sumatra erschlagen. Mit dem 23-Jährigen wurden während eines schweren Gewitters auch 19 Büffel getötet, wie die Polizei des Bezirks Tapanuli im Norden der Insel mitteilte. Der Mann hielt sich nach einem Bericht der Tageszeitung "Kompas" (Mittwoch) während des Unwetters mit seiner Herde in einem Gebäude ohne Dach auf.
 
   Der örtliche Polizeichef Sukamat sagte, der Hirte und die Tiere seien auf der Stelle tot gewesen. "So etwas ist bei uns noch nie passiert", sagte er. Sumatra ist die sechstgrößte Insel der Welt. Indonesien besteht insgesamt aus mehr als 17.000 Inseln. Dort leben mehr als 250 Millionen Menschen.



 

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Die Sonnenstrahlen werden auf ihrem Weg durch die Atmosphäre zur Erde an den Molekülen der Luft gestreut. Dabei ist die Streuung bei kürzeren Wellenlängen (blau) stärker als bei längeren (rot). Der Effekt ist umso größer, je reiner die Luft ist (wenig Staub und Wasserdampf). Die Luftteilchen lenken also am meisten das blaue Licht ab, am wenigsten das gelbe, fast gar nicht das rote. Das blaue Licht, das durch die Streuung aus seiner ursprünglichen Bahn gelenkt wird, trifft auf andere Luftteilchen und wird von ihnen weiter abgelenkt. Das Blau scheint so für den Beobachter auf der Erdoberfläche nicht direkt von der Sonne zu kommen, sondern aus allen Teilen des Himmelgewölbes. Morgens und abends ist der Weg der Sonnenstrahlen durch die Atmosphäre wesentlich länger, sodaß auch das gelbe Licht abgelenkt wird. So entsteht die gelbe bis rötliche Färbung des Morgen- und Abendhimmels und auch der Sonnenscheibe selbst. Ist die Luft stark wasserdampfhältig, verstärkt sich dieser Effekt und man spricht vom Abendrot. Die feuchte Luft (in den höheren Schichten) kann Wetterverschlechterung ankündigen.
 
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