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Meist trüb durch Hochnebel. -2/+2

In den Nachmittagsstunden dürfte es in der Stadt großteils grau und hochnebelig trüb bleiben, vom südlichen und östlichen Stadtrand her kann es aber etwas heller werden. Der Wind weht speziell zu Mittag mäßig aus Südost und lässt im Laufe des Nachmittages wieder nach. Tageshöchsttemperaturen um 1 Grad. Heute Nacht: Die Nacht bringt weiterhin oft beständigen Hochnebel, die Untergrenze des Hochnebels sinkt auch noch ab. Der Wind weht überwiegend schwach aus Südost bei Tiefsttemperaturen zwischen minus 3 bis minus 1 Grad.

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Trüb durch Hochnebel, nachmittags mitunter auch Sonne. -2/+1

Eine Hochnebeldecke liegt über der Stadt, am Nachmittag kann diese bezirksweise aber etwas aufbrechen. Der Wind aus Südost weht nur schwach. Frühtemperaturen um minus 2 Grad, tagsüber bis plus 1 Grad.

Stündliches Wetter (48h)

Heute, 01.12
Zeit   Grad   Regen Bewölkung Wind
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Die nächsten 9 Tage

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Meist trüb durch Hochnebel. -2/+2

In den Nachmittagsstunden dürfte es in der Stadt großteils grau und hochnebelig trüb bleiben, vom südlichen und östlichen Stadtrand her kann es aber etwas heller werden. Der Wind weht speziell zu Mittag mäßig aus Südost und lässt im Laufe des Nachmittages wieder nach. Tageshöchsttemperaturen um 1 Grad. Heute Nacht: Die Nacht bringt weiterhin oft beständigen Hochnebel, die Untergrenze des Hochnebels sinkt auch noch ab. Der Wind weht überwiegend schwach aus Südost bei Tiefsttemperaturen zwischen minus 3 bis minus 1 Grad.

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Österreich Wetter News

- Wien News

wetter.at Lexikon

Europäischer Wettersatellit, der zu einem weltumspannenden Wettersatelliten-System gehört und am Schnittpunkt von Äquator und Null-Meridian (über dem Golf von Guinea) in 36 000km Höhe stationiert ist und die gleiche Umdrehungsgeschwindigkeit wie die Erde hat. Meteosat sendet halbstündlich im sichtbaren und infraroten Wellenlängenbereich Bilder zur Erde und ermöglicht die ständige Überwachung von etwa 60 Grad Nord bis 60 Grad Süd und von 60 Grad West bis 60 Grad Ost (fast ganz Europa und den Nordatlantik sowie ganz Afrika). Zusätzlich lassen sich aus den Infrarot-Daten die Temperaturen der Erdoberfläche, der Wasseroberflächen und auch der Wolkenoberflächen bestimmen. Mit ihrer Hilfe kann die vertikale Mächtigkeit der Wolken abgeschätzt, sowie die Windgeschwindigkeit in verschiedenen Luftschichten aus den Wolkenbewegungen ermittelt werden. Weiters verbreitet Meteosat als Relais-Station aufbereitete Bilder und andere Wetterinformationen. Der erste Meteosat (von der Europäischen Weltraumorganisation ESA entwickelt) wurde am 23. Nov. 1977 gestartet. Die Höhe seiner Flugbahn beträgt genau 35 870km, die Umlaufzeit des Satelliten ist somit genau identisch mit einer Erdumdrehung, nämlich 23 Stunden und 56 Minuten (1 Sterntag). Da die Satellitenbahn in der Äquatorebene der Erde liegt, gewinnt ein Beobachter auf der Erdoberfläche den Eindruck, der Satellit steht am Himmel still, d.h. er ist ''geostationär''. Ein geostationärer Satellit kann etwa ein Viertel der Erdoberfläche überwachen (ohne Überschneidungen). Ein System von 5 geostationären Satelliten kann somit die gesamte Erdoberfläche bis etwa 60° nördliche und südliche Breite kontinuierlich beobachten. Die Polgebiete können von sog. sonnensynchronen Satelliten überwacht werden (auf polnaher Umlaufbahn in etwa 700-1500km Höhe). Aus der ESA hervorgegangen ist eine eigene Organisation für die europäischen Wettersatelliten in Darmstadt: EUMETSAT (European Organisation for the Exploitation of Meteorological Satellites).