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Zunehmend sonnig. 18/30°

Auch die zweite Tageshälfte bringt reichlich Sonnenschein, nur vorübergehend entstehen einige Quellwolken. Es bleibt trocken bei meist schwachem Wind aus östlichen Richtungen. Tageshöchsttemperaturen um 30 Grad. Heute Nacht: Die Nacht verläuft meist gering bewölkt bis sternenklar. Auch der Wind bleibt vorerst schwach. Die Temperaturen gehen auf rund 18 Grad zurück.

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Meist wieder sonnig. 18/31°

Häufig scheint nochmals die Sonne, bis zum Nachmittag machen sich eher nur ein paar dünne Wolken in höheren Schichten und die ersten Quellwolken bemerkbar. Dazu kann der Wind aus Südost mäßig, stellenweise auch recht lebhaft auffrischen. Frühtemperaturen um 18, Tageshöchsttemperatur um 31 Grad. Am Abend und in der Nacht auf Freitag nimmt dann die Schauer- und Gewitterneigung bereits deutlich zu.

Stündliches Wetter (48h)

Heute, 12.08
Zeit   Grad   Regen Bewölkung Wind
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Die nächsten 9 Tage

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Zunehmend sonnig. 18/30°

Auch die zweite Tageshälfte bringt reichlich Sonnenschein, nur vorübergehend entstehen einige Quellwolken. Es bleibt trocken bei meist schwachem Wind aus östlichen Richtungen. Tageshöchsttemperaturen um 30 Grad. Heute Nacht: Die Nacht verläuft meist gering bewölkt bis sternenklar. Auch der Wind bleibt vorerst schwach. Die Temperaturen gehen auf rund 18 Grad zurück.

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Österreich Wetter News

- Wien News

wetter.at Lexikon

(engl. mountain waves). Wird ein Gebirge quer angeströmt, bildet sich unter besonderen Bedingungen im Lee eine stationäre Zone von Auf- und Abwinden bis in große Höhen, manchmal bis weit in die Stratosphäre, wie Perlmutterwolken beweisen. Diese stationären Wellen haben folgende Voraussetzungen: stabile Schichtung in Gipfelhöhe, darüber ist eine weniger stabile Schichtung vorteilhaft; der Wind muß mindestens 30° quer zur Bergkette gerichtet sein, in Kammhöhe mit mindestens 30 kt (bei höheren Bergen) wehen und nach oben ohne Winddrehung zunehmen. Die Wellenlänge muß in Phase mit dem Relief sein, d.h. die Niederung bis zum nächsten Bergkamm muß ein vielfaches der Wellenlänge der Lee-Welle sein, weil sonst die Wellenentwicklung abgebrochen wird, während sie im günstigen Fall aufgeschaukelt wird. Die Strömung in der Welle ist meist zwar laminar und ruhig, Turbulenz tritt aber an den Rändern auf, wo die Welle mit der allgemeinen Strömung in Berührung kommt bzw. kann die Turbulenz besonders stark sein im Zeitpunkt des Zusammenbruchs der Welle. Diese stationären Wellen treten meist südlich von Zyklonen bzw. im Warmsektor auf, weil dort günstige Stabilitätsverhältnisse und Windprofile erwartet werden können. In den unteren Schichten auf der Leeseite entstehen ein oder mehrere Rotoren (jeweils unter den ''Wellenbergen''), die parallel zur Gebirgskette verlaufen und am Auftreten ortsfester Quellwolken (cumulus fractus) erkennbar sind. Im Bereich dieser Rotorwolken treten die stärksten Turbulenzen auf, sodaß ein Flugzeug manövrierunfähig werden kann oder überhaupt in Brüche geht. ''Starke Gebirgswellen'' bzw. markante orographische Wellen (severe mountain waves) sind ein SIGMET-Kriterium.