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Strahlend sonnig und warm, 0°/19°

Weiterhin herrscht frühlingshaftes Hochdruckwetter: Von früh bis spät scheint die Sonne und die Temperaturen am Nachmittag sind weiterhin überdurchschnittlich für Ende Februar. Der Saharastaub wird weniger und die Luft wieder etwas klarer. Bei leicht föhnigen Verhältnissen gibt es Höchstwerte von meist 14 bis 19 Grad und lokal eventuell auch knapp darüber bzw. in Osttirol eher darunter. Heute Nacht: Der Abend und die Nacht verlaufen sternenklar, damit kühlt es besonders in den Tälern wieder deutlich ab. Tiefstwerte: meist -3 bis +2 Grad, in freien Hanglagen auch etwas darüber.

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meist sonnig, 1°/16°

Wahrscheinlich ändert sich kaum etwas. Erneut scheint den ganzen Tag über die Sonne, wobei es nicht mehr ganz so warm ist. Gegen Abend machen sich von Norden her erste dünne Wolken bemerkbar, diese verdichten sich nachts besonders in Nordtirol. Tiefstwerte: meist -3 bis +2 Grad, in freien Hanglagen auch etwas darüber, Höchstwerte: 10 bis 16 Grad.

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Stündliches Wetter (48h)

Heute, 25.02
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Strahlend sonnig und warm, 0°/19°

Weiterhin herrscht frühlingshaftes Hochdruckwetter: Von früh bis spät scheint die Sonne und die Temperaturen am Nachmittag sind weiterhin überdurchschnittlich für Ende Februar. Der Saharastaub wird weniger und die Luft wieder etwas klarer. Bei leicht föhnigen Verhältnissen gibt es Höchstwerte von meist 14 bis 19 Grad und lokal eventuell auch knapp darüber bzw. in Osttirol eher darunter. Heute Nacht: Der Abend und die Nacht verlaufen sternenklar, damit kühlt es besonders in den Tälern wieder deutlich ab. Tiefstwerte: meist -3 bis +2 Grad, in freien Hanglagen auch etwas darüber.

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Österreich Wetter News

- Tirol News

wetter.at Lexikon

Der vertikaler Temperaturgradient gibt die Temperaturänderung pro 100m Höhenunterschied an. Von Art und Größe des vertikalen Temperaturgradienten, der Temperaturschichtung, hängt der Gleichgewichtszustand der Atmosphäre ab. Der Temperaturgradient ist somit das Kriterium für ''Stabilität'' oder ''Labilität''. Ein mit Wasserdampf ungesättigtes Luftpaket kühlt sich beim Aufsteigen um 1°C/100m ab == trockenadiabatischer Temperaturgradient. Beträgt die vertikale Temperaturabnahme in der Atmosphäre ebenfalls 1°C/100m, so herrscht eine ''indifferente'' Schichtung, d.h. das Luftpaket besitzt stets die Temperatur seiner Umgebung. Ist der vertikale Temperaturgradient der Luftmasse kleiner als 1°C/100m, besteht eine ''trockenstabile'' Schichtung: das vertikal bewegte Luftteilchen ist in höheren Luftschichten kälter (==schwerer), in tieferen Schichten wärmer (==leichter) als seine Umgebung und strebt daher zu seinem Ausgangspunkt zurück. Ein vertikaler Temperaturgradient der Atmosphäre von mehr als 1°C/100m wird als ''trockenlabile'' Schichtung bezeichnet: das gedachte Luftpaket ist beim Aufsteigen immer wärmer (==leichter), beim Absinken immer kälter (==schwerer) als seine Umgebung und entfernt sich zusehends von seiner Ausgangslage. Ein ''überadiabatischer'' Temperaturgradient, also von mehr als 1°C/100m, kommt in der Regel nur in Bodennähe an heißen Sommertagen vor und ist die Voraussetzung für die Ablösung einer ''Thermikblase''. Erreicht ein beim Aufsteigen sich abkühlendes, wasserdampfhältiges Luftpaket den Taupunkt, beginnt die Kondensation des Wasserdampfes einzusetzen. Die dabei freiwerdende Wärme, die Kondensationswärme, war latent im Wasserdampf von der Verdunstung her (für die Wärmeenergie benötigt wird) ''versteckt'' und wird daher als ''latente'' Wärme bezeichnet. Sie vermindert daher oberhalb des Kondensationsniveaus bei fortgesetzter Aufwärtsbewegung die weitere Abkühlung. Der ''feuchtadiabatische'' Temperaturgradient beträgt also im Mittel nur etwa 0,6°C/100m. Analog spricht man von einer feuchtindifferenten Schichtung einer Luftmasse, wenn deren Temperaturgradient den Feuchtadiabaten entspricht; von einer feuchtlabilen Schichtung bei einem größeren, von einer feuchtstabilen Schichtung bei einem kleineren Temperaturgradienten als es den Feuchtadiabaten entspricht. Feuchtlabilität tritt in der Atmosphäre häufiger auf als Trockenlabilität.