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Viele Wolken und etwas Schnee, -2°/2°

Aus Nordwesten nähert sich eine schwache Kaltfront mit Wolken und leichtem Schneefall, der vor allem den Westen und Norden des Landes betrifft (Arlberg-Außerfern-inneralpines Oberland-Kufsteiner Raum). Sonst sind nur vereinzelt ein paar Schneeschauer zu erwarten. Gänzlich trocken sollte es vom Innsbrucker Raum bis nach Osttirol bleiben. Der Hochnebel über dem Lienzer Becken hat sich großteils aufgelöst und hinterlässt eine feuchte Dunstschicht. Tagsüber auch hier Aufzug von Schichtwolken, oft bleibt es bei Dauerfrost. Höchstwerte: -3 bis +2 Grad. Heute Nacht: Trockene, teils aufgelockerte und somit frostige Nacht. Tiefstwerte: -7 bis -1 Grad.

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stark bewölkt, -3°/3°

Trüb und kalt mit vielen Wolken,teils auch Hochnebel. Auflockerungen sind selten und nicht von langer Dauer. Im Laufe des Nachmittags von Süden her Einsetzen von leichtem Schneefall, als erstes in Osttirol, wo der Schneefall bis in die Nacht auf Donnerstag kräftiger wird. Tiefstwerte: -7 bis -3 Grad, Höchstwerte: -3 bis +2 Grad.

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Stündliches Wetter (48h)

Heute, 01.12
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Viele Wolken und etwas Schnee, -2°/2°

Aus Nordwesten nähert sich eine schwache Kaltfront mit Wolken und leichtem Schneefall, der vor allem den Westen und Norden des Landes betrifft (Arlberg-Außerfern-inneralpines Oberland-Kufsteiner Raum). Sonst sind nur vereinzelt ein paar Schneeschauer zu erwarten. Gänzlich trocken sollte es vom Innsbrucker Raum bis nach Osttirol bleiben. Der Hochnebel über dem Lienzer Becken hat sich großteils aufgelöst und hinterlässt eine feuchte Dunstschicht. Tagsüber auch hier Aufzug von Schichtwolken, oft bleibt es bei Dauerfrost. Höchstwerte: -3 bis +2 Grad. Heute Nacht: Trockene, teils aufgelockerte und somit frostige Nacht. Tiefstwerte: -7 bis -1 Grad.

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wetter.at Lexikon

Europäischer Wettersatellit, der zu einem weltumspannenden Wettersatelliten-System gehört und am Schnittpunkt von Äquator und Null-Meridian (über dem Golf von Guinea) in 36 000km Höhe stationiert ist und die gleiche Umdrehungsgeschwindigkeit wie die Erde hat. Meteosat sendet halbstündlich im sichtbaren und infraroten Wellenlängenbereich Bilder zur Erde und ermöglicht die ständige Überwachung von etwa 60 Grad Nord bis 60 Grad Süd und von 60 Grad West bis 60 Grad Ost (fast ganz Europa und den Nordatlantik sowie ganz Afrika). Zusätzlich lassen sich aus den Infrarot-Daten die Temperaturen der Erdoberfläche, der Wasseroberflächen und auch der Wolkenoberflächen bestimmen. Mit ihrer Hilfe kann die vertikale Mächtigkeit der Wolken abgeschätzt, sowie die Windgeschwindigkeit in verschiedenen Luftschichten aus den Wolkenbewegungen ermittelt werden. Weiters verbreitet Meteosat als Relais-Station aufbereitete Bilder und andere Wetterinformationen. Der erste Meteosat (von der Europäischen Weltraumorganisation ESA entwickelt) wurde am 23. Nov. 1977 gestartet. Die Höhe seiner Flugbahn beträgt genau 35 870km, die Umlaufzeit des Satelliten ist somit genau identisch mit einer Erdumdrehung, nämlich 23 Stunden und 56 Minuten (1 Sterntag). Da die Satellitenbahn in der Äquatorebene der Erde liegt, gewinnt ein Beobachter auf der Erdoberfläche den Eindruck, der Satellit steht am Himmel still, d.h. er ist ''geostationär''. Ein geostationärer Satellit kann etwa ein Viertel der Erdoberfläche überwachen (ohne Überschneidungen). Ein System von 5 geostationären Satelliten kann somit die gesamte Erdoberfläche bis etwa 60° nördliche und südliche Breite kontinuierlich beobachten. Die Polgebiete können von sog. sonnensynchronen Satelliten überwacht werden (auf polnaher Umlaufbahn in etwa 700-1500km Höhe). Aus der ESA hervorgegangen ist eine eigene Organisation für die europäischen Wettersatelliten in Darmstadt: EUMETSAT (European Organisation for the Exploitation of Meteorological Satellites).