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Sonnenschein aber kühl, 10-17°

Im Laufe des Nachmittages werden die Wolken mehr, es überwiegt aber noch der sonnige Wettercharakter. Einzelne Regenschauer sind im südlichen Bergland möglich. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 11 und 17 Grad. Ab Abend trübt es sich ein, in der Nacht kommt von Süden Regen auf. Heute Nacht: Von Süden breitet sich ab Mitternacht Regen aus der in der zweiten Nachthälfte für ein paar Stunden kräftig ausfallen wird. Auch der Nordostwind kann mit Störungsdurchzug vorübergehend lebhaft auffrischen. Die Schneefallgrenze steigt meist gegen 2000m, in der westlichen Obersteiermark ist Schneefall bis auf 1000 bis 1500m möglich. Die Temperaturen gehen auf 4 bis 10 Grad zurück.

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Vielen Wolken, etwas Regen, 10-15°C

Am Montag sorgt Tiefdruckeinfluss für oft trübes, kühles und nasses Wetter. Nach Regenpausen am Vormittag nimmt die Schauerneigung in der zweiten Tageshälfte wieder zu. Die Wolken lockern kaum auf. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1200m in den westlichen Nordalpen und 1600 bis 1900m in den übrigen Gebirgsregionen. Mit mäßig auffrischendem Nordostwind gehen sich nicht mehr als 7 bis 14 Grad aus.

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Stündliches Wetter (48h)

Heute, 27.09
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Sonnenschein aber kühl, 10-17°

Im Laufe des Nachmittages werden die Wolken mehr, es überwiegt aber noch der sonnige Wettercharakter. Einzelne Regenschauer sind im südlichen Bergland möglich. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 11 und 17 Grad. Ab Abend trübt es sich ein, in der Nacht kommt von Süden Regen auf. Heute Nacht: Von Süden breitet sich ab Mitternacht Regen aus der in der zweiten Nachthälfte für ein paar Stunden kräftig ausfallen wird. Auch der Nordostwind kann mit Störungsdurchzug vorübergehend lebhaft auffrischen. Die Schneefallgrenze steigt meist gegen 2000m, in der westlichen Obersteiermark ist Schneefall bis auf 1000 bis 1500m möglich. Die Temperaturen gehen auf 4 bis 10 Grad zurück.

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Österreich Wetter News

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wetter.at Lexikon

Treffen warme und kalte Luft zusammen, vermischen sie sich nicht sofort. Statt dessen schiebt sich die schwere, kalte Luft unter die wärmere Luft und hebt diese dadurch an. Die Grenze zwischen den beiden Luftmassen ist ziemlich scharf und wird als ''Front'' bezeichnet. Kaltfront: Dringt kalte Luft am Erdboden vor und ersetzt die vorher vorhandene warme Luft, so nennt man diese Grenze eine Kaltfront. Die warme Luft wird dabei gehoben, kühlt somit ab, Wolken bilden sich, Niederschläge treten auf (meist Regenschauer). Mit dem Durchgang der Kaltfront an einem Ort setzt der Temperaturrückgang ein, begleitet mit böigem Wind. Warmfront: Die leichtere warme Luft schiebt sich über die vorgelagerte Kaltluft, kühlt ab, entlang der ausgedehnten Aufgleitfläche bilden sich durch Hebung (== Abkühlung) Wolken und in weiterer Folge Niederschlag. Der Bewölkungsaufzug beginnt bereits 500-800 km vor der Bodenlage der Warmfront mit Cirrus und Cirrostratus, in dessen Eiskristallen sich häufig als optisches Phänomen ein farbiger Ring um die Sonne, ein ''Halo'', bildet. Mit Annäherung der Bodenfront geht die Bewölkung in Altostratus über, der sich zu Nimbostratus verdichtet und aus dem anhaltender Niederschlag in Form von Landregen im Sommer und stundenlangem Schneefall im Winter auftritt. Siehe auch Kalfront, Warmfront.