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Regional anfangs Nebel, sonst sonnig, 0°/13°

Über den Niederungen lösen sich die Nebelfelder immer häufiger auf, lediglich im Weinviertel kann der Nebel noch etwas zäher sein. Abseits der Nebelzonen scheint die Sonne, meist vom wolkenlosem Himmel. Allerdings sorgen Dunst und Saharastaub für eine Trübung des Sonnenlichts. Es weht schwacher, auf den Bergen teils mäßiger Wind aus südlichen Richtungen. Die Temperaturen erreichen je nach Nebel oder Sonne 13 bis 21 Grad. Heute Nacht: Die Nacht auf Freitag verläuft zumeist sternenklar. Im Flachland breitet sich vor allem zum Morgen hin erneut Nebel aus. Der Wind weht schwach aus Südost bis West. Tiefsttemperaturen der Nacht zwischen minus 2 und plus 5 Grad. Am mildesten bleibt es in höheren Lagen.

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Etwas Nebel, dann sonnig, 1°/12°bis 17°

Über den Niederungen, im Wald- und Weinviertel, dem Donautal sowie im Wiener Becken startet der Tag abermals mit Nebel, ehe sich im Lauf des Vormittags nach und nach die Sonne durchsetzt. Davon abgesehen gibt es noch einmal strahlend sonniges Wetter. Erst am Abend ziehen von Nordwesten Wolken auf. Der Wind weht schwach, in höheren Lagen auch mäßig aus westlichen Richtungen. Frühtemperaturen minus 2 bis plus 5 Grad, tagsüber werden je nach Nebel oder Sonne noch einmal 10 bis 18 Grad erreicht.

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Stündliches Wetter (48h)

Heute, 25.02
Zeit   Grad   Regen Bewölkung Wind
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Regional anfangs Nebel, sonst sonnig, 0°/13°

Über den Niederungen lösen sich die Nebelfelder immer häufiger auf, lediglich im Weinviertel kann der Nebel noch etwas zäher sein. Abseits der Nebelzonen scheint die Sonne, meist vom wolkenlosem Himmel. Allerdings sorgen Dunst und Saharastaub für eine Trübung des Sonnenlichts. Es weht schwacher, auf den Bergen teils mäßiger Wind aus südlichen Richtungen. Die Temperaturen erreichen je nach Nebel oder Sonne 13 bis 21 Grad. Heute Nacht: Die Nacht auf Freitag verläuft zumeist sternenklar. Im Flachland breitet sich vor allem zum Morgen hin erneut Nebel aus. Der Wind weht schwach aus Südost bis West. Tiefsttemperaturen der Nacht zwischen minus 2 und plus 5 Grad. Am mildesten bleibt es in höheren Lagen.

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wetter.at Lexikon

Der vertikaler Temperaturgradient gibt die Temperaturänderung pro 100m Höhenunterschied an. Von Art und Größe des vertikalen Temperaturgradienten, der Temperaturschichtung, hängt der Gleichgewichtszustand der Atmosphäre ab. Der Temperaturgradient ist somit das Kriterium für ''Stabilität'' oder ''Labilität''. Ein mit Wasserdampf ungesättigtes Luftpaket kühlt sich beim Aufsteigen um 1°C/100m ab == trockenadiabatischer Temperaturgradient. Beträgt die vertikale Temperaturabnahme in der Atmosphäre ebenfalls 1°C/100m, so herrscht eine ''indifferente'' Schichtung, d.h. das Luftpaket besitzt stets die Temperatur seiner Umgebung. Ist der vertikale Temperaturgradient der Luftmasse kleiner als 1°C/100m, besteht eine ''trockenstabile'' Schichtung: das vertikal bewegte Luftteilchen ist in höheren Luftschichten kälter (==schwerer), in tieferen Schichten wärmer (==leichter) als seine Umgebung und strebt daher zu seinem Ausgangspunkt zurück. Ein vertikaler Temperaturgradient der Atmosphäre von mehr als 1°C/100m wird als ''trockenlabile'' Schichtung bezeichnet: das gedachte Luftpaket ist beim Aufsteigen immer wärmer (==leichter), beim Absinken immer kälter (==schwerer) als seine Umgebung und entfernt sich zusehends von seiner Ausgangslage. Ein ''überadiabatischer'' Temperaturgradient, also von mehr als 1°C/100m, kommt in der Regel nur in Bodennähe an heißen Sommertagen vor und ist die Voraussetzung für die Ablösung einer ''Thermikblase''. Erreicht ein beim Aufsteigen sich abkühlendes, wasserdampfhältiges Luftpaket den Taupunkt, beginnt die Kondensation des Wasserdampfes einzusetzen. Die dabei freiwerdende Wärme, die Kondensationswärme, war latent im Wasserdampf von der Verdunstung her (für die Wärmeenergie benötigt wird) ''versteckt'' und wird daher als ''latente'' Wärme bezeichnet. Sie vermindert daher oberhalb des Kondensationsniveaus bei fortgesetzter Aufwärtsbewegung die weitere Abkühlung. Der ''feuchtadiabatische'' Temperaturgradient beträgt also im Mittel nur etwa 0,6°C/100m. Analog spricht man von einer feuchtindifferenten Schichtung einer Luftmasse, wenn deren Temperaturgradient den Feuchtadiabaten entspricht; von einer feuchtlabilen Schichtung bei einem größeren, von einer feuchtstabilen Schichtung bei einem kleineren Temperaturgradienten als es den Feuchtadiabaten entspricht. Feuchtlabilität tritt in der Atmosphäre häufiger auf als Trockenlabilität.