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(Daten von 14:00 Uhr)
02. Dezember 2019 08:27
Wo es heute wie viel schneit
© Reuters

Prognose im Detail

Wo es heute wie viel schneit

Der Winter ist das! Die Prognose für Ihr Bundesland.

Die erste Tageshälfte bringt am Montag verbreitet restliche Niederschläge. Im weiteren Verlauf schneit es noch mit Schwerpunkt im Alpennordstau bei einer Schneefallgrenze um 500 Meter. Bis zum Abend klingen die meisten Niederschläge ab und die Bewölkung über dem Flachland löst sich nachhaltig auf. Mäßiger bis lebhafter West-bis Nordwestwind frischt auf. Die Frühtemperaturen liegen bei minus zwei bis drei Grad, Nachmittagstemperaturen bei einem bis fünf Grad.
 
Wien: Am Vormittag überwiegen über der Stadt noch dichte Wolken, besonders während der Morgenstunden fällt noch etwas Schneeregen. Im Tagesverlauf lockert die Wolkendecke auf und die Sonne kommt häufiger durch. Der Wind aus Nordwest bläst teils lebhaft. Frühtemperaturen um 1 Grad, Tageshöchsttemperaturen bei rund 4 Grad.
 
Niederösterreich: Dichte Wolken liegen vormittags über dem ganzen Land und anfangs regnet oder schneit es noch bei einer Schneefallgrenze zwischen 400 m und 600 m. Im Tagesverlauf lockert die Wolkendecke dann häufiger auf, nur in den Nordstaulagen des Mostviertels kann es noch länger zu Niederschlägen kommen. Der Wind weht vor allem am Alpenostrand lebhaft aus Nordwest. Frühtemperaturen minus 2 bis plus 2 Grad, Tageshöchsttemperaturen zwischen 2 und 5 Grad.
 
Burgenland: Der Tag beginnt trüb und teils nass, Schnee fällt bis auf 500 m herab. Im Süden regnet es in der Früh noch ergiebiger. Im Laufe des Tages lassen die Niederschläge überall nach und am Nachmittag setzt sich bereits trockenes, teils sonniges Wetter durch. Der Wind bläst im Norden teils lebhaft, sonst mäßig aus Nordwest bis Nord. Frühtemperaturen 1 bis 3 Grad, Tageshöchsttemperaturen 2 bis 5 Grad.
 
Oberösterreich: Am Montag ist der Himmel meist stark bewölkt, es schneit vor allem am Vormittag zeitweise leicht oder mäßig stark. Unterhalb von 400 m kann auch Regen dabei sein. Am Nachmittag klingen die Niederschläge auch im Bergland größtenteils ab, die Wolken lockern etwas auf. Es weht mäßiger bis lebhafter Westwind mit Spitzen um 40 km/h. Die Frühtemperaturen liegen zwischen -3 und +1 Grad, die Höchstwerte erreichen 0 bis 4 Grad.
 
Steiermark: Am Montagmorgen klingen die Niederschläge in der Obersteiermark meist rasch ab. Aber auch in den restlichen Landesteilen hören Regen und Schneefall bis Mittag auf. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 500 bis 1.000 m. Ab etwa Mittag beginnen die Wolken aufzulockern und am Nachmittag zeigt sich schon wieder recht verbreitet die Sonne. Mit maximal 1 bis 5 Grad entsprechen die Tageshöchstwerte in etwa der Jahreszeit.
 
Kärnten: Der Montag beginnt in Kärnten trüb und es regnet und schneit recht verbreitet. Die Schneefallgrenze dürfte um 1.000 m liegen. Es ist aber nicht ganz ausgeschlossen, dass es in der Früh auch bis ganz herunter schneit. Bereits am Vormittag ziehen sich die Niederschläge aber in den Südosten zurück. Zu Mittag ist es in Kärnten meist schon wieder trocken und in der zweiten Tageshälfte lockern die Wolken von Westen her rasch auf und es zeigt sich noch überall die Sonne. Die Maxima bewegen sich meist zwischen 1 und 4 Grad.
 
Salzburg: Am Montag ist der Himmel meist stark bewölkt, es schneit vor allem am Vormittag zeitweise leicht oder mäßig stark. Am Nachmittag klingt der Schneefall größtenteils ab, die Wolken lockern etwas auf. Im Lungau weht teils lebhafter Nordwestwind. Die Frühtemperaturen liegen zwischen -2 und +1 Grad, die Höchstwerte erreichen 0 bis 4 Grad.
 
Tirol: In Nordtirol trüb und mit einer Nordströmung winterlich kalt. Es schneit gelegentlich leicht vor allem im Außerfern und in den Bezirken Kufstein und Kitzbühel. Es gibt aber kaum Neuschnee. Im mittleren Inntal und im inneralpinen Oberland ist es trotz dichter Bewölkung die meiste Zeit trocken. In Osttirol kommt Tauernwind auf und dieser sorgt tagsüber für zunehmend sonniges aber auch hier kaltes Wetter. Tiefstwerte: -4 bis 0 Grad. Höchstwerte: -2 bis +3 Grad, in Lienz bis +7 Grad.
 
Vorarlberg: Mit einer Nordströmung ist es kalt und unbeständig, allgemein ein frühwinterlicher Wettereindruck. Bei starker Bewölkung schneit es anfangs leicht und bis ins Rheintal herunter. Die Schneeschauer klingen vormittags weitgehend ab und nachmittags gibt es Tendenzen zu Auflockerungen. Kurze sonnige Phasen am ehesten vom Walgau bis ins Montafon. Tiefstwerte: -4 bis 0 Grad. Höchstwerte: -2 bis +3 Grad.



 

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Temperatur, die ein von Luft umströmtes, gegen Strahlung geschütztes Thermometer (in der ''Wetterhütte'' ) in 2 m Höhe (über Rasen) anzeigt. Die Luft wird im wesentlichen durch die Wärmeabgabe der Erdoberfläche erwärmt. Die Temperatur der Luft soll unter Ausschaltung jeglicher Strahlungseinflüsse gemessen werden (''Schattentemperatur''). Ein der Sonne ungeschützt ausgesetztes Thermometer mißt nicht die Temperatur der Luft, sondern die Temperatur des von der Sonne aufgeheizten Thermometers. Die mittlere Lufttemperatur an der Erdoberfläche beträgt etwa +15°C. In der Antarktis wurden bereits Temperaturen von -88°C registriert. Maximale Werte bis zu +55°C wurden gemessen in Arabien, in der Sahara, in Arizona und in Zentralasien. Mit der Höhe nimmt die Lufttemperatur i.a. um rund 0,6°/100m ab.
 
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