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20. April 2019 08:19
Wien startet heute in die Badesaison
© ÖSTERREICH

Schönbrunner Bad macht den Anfang

Wien startet heute in die Badesaison

Ab heute starten Wiens Freibäder in die Saison – bei herr­lichem Sommerwetter.

 

Schon zu Ostern das erste Mal das Freibad zu besuchen, ist einem nicht jedes Jahr vergönnt. Heuer locken Temperaturen von weit über 20 Grad über die Osterfeiertage zum ersten Sprung ins Wasser.

Den Anfang macht wieder das Schönbrunner Bad, das heute früh seine Pforten öffnet. Besitzer Josef Ebenbichler ist mit seinem Team seit 4. März in Vorbereitungen. „Wir sind bereit für den Start, die Heizung läuft 
auf Hochtouren, der Rasen ist gemäht, es kann losgehen!“, freute er sich gegenüber ÖSTERREICH. Am Eröffnungstag könnte mit bis zu 700 Besuchern gerechnet werden.

Stadtbäder

Wann die 17 städtischen Freibäder eröffnen, ist noch ungewiss. Martin Kotinsky, Sprecher der MA 44 Wiener Bäder, meinte auf Anfrage: „Die Vorbereitungen laufen noch, aber wir werden am 26. April fertig sein, um im Falle eines richtigen Badewetters am 27. aufsperren zu können. Die Entscheidung wird ganz kurzfristig getroffen werden.“

Das Stadionbad im Prater startet plangemäß am 1. Mai. Spätestens am 2. Mai werden dann die 17 städtischen Sommer- und Kombibäder ihre Tore öffnen.

Mutprobe

Wer den Sprung ins kühle Nass 
gar nicht mehr erwarten kann, der möge ein Bad in der Alten Donau wagen. Die Mutigen werden heute Wassertemperaturen von rund 15 Grad zu spüren bekommen.




 

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Eine großräumige Luftmenge mit einheitlichen Eigenschaften, die sie erwirbt, wenn sie längere Zeit über einem Gebiet der Erdoberfläche lagert (z.B. über der Arktis). Typisch für eine Luftmasse ist ihre Einheitlichkeit bezüglich Temperatur, Luftschichtung, Feuchtigkeit und Beimengungen. Die allgemeine Zirkulation der Atmosphäre setzt dann die Luftmassen in Bewegung, wobei sie ihre ursprünglichen Eigenschaften weitgehend beibehalten, erst nach längerem Weg tritt eine ''Luftmassentransformation'' bzw. Luftmassenalterung'' ein. Das Wetter in Mitteleuropa wird allgemein von arktischen, gemäßigten und subtropischen Luftmassen bestimmt, wobei sie je nach ihrem Weg noch in maritim und kontinental unterteilt werden. So unterscheidet sich z.B. im Winter eine kontinentale arktische Luftmasse (extrem kalt und trocken, gute Sicht) wesentlich von einer maritimen subtropischen im Sommer (warm, sehr feucht, schlechte Sicht). ''Stoßen'' unterschiedliche Luftmassen zusammen, bildet sich eine sog. Frontalzone, an der Tiefdruckgebiete und Fronten entstehen.
 
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