Es gibt neue Nachrichten
18. Juni 2019 17:14
Wieder Unwetter-Alarm in Teilen Österreichs
© Einsatzdoku

Hagel, Starkregen & Co.

Wieder Unwetter-Alarm in Teilen Österreichs

Am Abend ziehen wieder heftige Gewitter über das Land.

Am Nachmittag zeigen sich zwar vermehrt Quellwolken, abgesehen von wenigen lokalen Wärmegewittern im Bergland bleibt es überwiegend trocken und teils sonnig. Am höchsten ist die Schauer- und Gewitterneigung im Süden und Südosten. Der Wind weht nur schwach. Nachmittagstemperaturen 24 bis 31 Grad. Heute Nacht: Die Nacht verläuft im ganzen Land gering bis aufgelockert bewölkt, denn abendliche Schauer und Gewitter klingen bald ab. Dazu ist es schwach windig. Tiefsttemperaturen 14 bis 20 Grad.

Am frühen Abend galt vor allem im Grenzgebiet Oberösterreich-Steiermark- Niederösterreich eine hohe Gefahr für teils heftige Unwetter. Wie schon in den letzten Tagen muss mit Starkregen, Gewitter und großen Hagelkörnern gerechnet werden. Auch stellenweise Überflutungen sind nicht auszuschließen.

Auch in St. Veith an der Glan, sowie in Feldkirchen herrscht Gewitter-Alarmstufe Rot.

So geht es morgen weiter

Im Westen überwiegt meist ganztägig der Sonnenschein. Sonst bilden sich in den Vormittagsstunden oft schon Quellwolken und ausgehend vom Bergland auch nachfolgend lokale Gewitter und Regengüsse. Am längsten sonnig und zum Teil auch trocken bleibt es, abseits vom Westen, nördlich der Donau. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Südwest. Frühtemperaturen 14 bis 20 Grad, tagsüber 26 bis 31 Grad.




 

Das aktuelle Wetter

Diese Videos könnten Sie auch interessieren
Wiederholen

Österreich-Wetter

Zum Österreich-Wetter »

Wussten Sie schon ...

sind feine, durchsichtige Schleierwolken aus Eiskristallen, die je nach geografischer Breite und Jahreszeit in Höhen zwischen 6 und 15 Kilometern schweben. Ihre zartes, faseriges Aussehen erinnert an Wattefäden oder den Flaum von Vogelfedern, weshalb sie im Volksmund auch als 'Federwolken' bezeichnet werden (aus lat. 'Haarlocke'). Sie entstehen in Temperaturbereichen von unter minus 40 Grad, wenn unsichtbares Wasserdampfgas zu winzigen Eisnadeln kristallisiert. Man nennt diesen Vorgang auch Sublimation. Cirruswolken bilden sich meist vor herannahenden Tiefdruckzonen, denen sie bis zu 1000 Kilometer vorauseilen können. Aus diesem Grunde gelten sie auch als 'Schlechtwetterboten'.
 
Diese Website verwendet Cookies
Cookies dienen der Benutzerführung und der Webanalyse und helfen dabei, die Funktionalität der Website zu verbessern, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Impressum