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21. Juli 2019 08:36
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Starkregen und Hagel

Wetterwarnung: Heftige Gewitter im Anmarsch

Vorsicht! Hier kann es heute wieder ordentlich krachen.

Bereits in der Früh ziehen im Westen und Norden dichte Wolkenfelder durch und es gehen einige Regenschauer nieder, nur stellenweise sind auch Gewitter eingelagert. Weiter im Osten und im Süden scheint zunächst noch länger die Sonne. Besonders an der Alpensüdseite und im Südosten steigt dann aber die Gewitterneigung schon ab Mittag deutlich an. Auch kräftige Gewitter sind möglich - es gilt eine Wetterwarnung. Der Westwind bläst mäßig bis lebhaft, nur im Süden ist es abseits von Gewittern windschwach. Frühtemperaturen 12 bis 21 Grad, Tageshöchsttemperaturen im Osten und Südosten noch bis 33 Grad, sonst zwischen 25 und 28 Grad.
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Die Prognose  im Detail

Wien: Bereits in der Früh ziehen im Westen und Norden dichte Wolkenfelder durch und es gehen einige Regenschauer nieder, nur stellenweise sind auch Gewitter eingelagert. Weiter im Osten und im Süden scheint zunächst noch länger die Sonne. Besonders an der Alpensüdseite und im Südosten steigt dann aber die Gewitterneigung schon ab Mittag deutlich an. Auch kräftige Gewitter sind möglich. Der Westwind bläst mäßig bis lebhaft, nur im Süden ist es abseits von Gewittern windschwach. Frühtemperaturen 12 bis 21 Grad, Tageshöchsttemperaturen im Osten und Südosten noch bis 33 Grad, sonst zwischen 25 und 28 Grad.
 
Niederösterreich: Bereits in der Früh erreichen teils gewittrige Regenschauer das Wald- und Mostviertel, im Osten ist es zunächst noch sonniger. Tagsüber wird es dann auch weiter im Osten unbeständig, wobei hier nur einzelne Schauer durchziehen. Gewitter entstehen am Nachmittag nochmals zwischen dem Mariazellerland und der Buckligen Welt. Der Westwind legt tagsüber zu und bläst mäßig bis lebhaft. Frühtemperaturen 15 bis 21 Grad, Tageshöchsttemperaturen 26 bis 31 Grad.
 
Burgenland: Am Vormittag ist es noch recht sonnig. Dann werden die Quellwolken aber mächtiger und die Gewitterneigung steigt, zunächst im Mittelburgenland, später dann generell. Mäßiger, im Norden auch teils lebhafter Nordwestwind kommt auf. Frühtemperaturen 16 bis 20 Grad, Tageshöchsttemperaturen 30 bis 33 Grad.
 
Steiermark: Der Sonntag bringt im Süden der Steiermark noch für einige Stunden sehr sonniges Wetter. Eine Störungszone sorgt in der nördlichen Obersteiermark hingegen schon gegen Mittag für erste Regenschauer und Gewitter. Am Nachmittag breiten sich die Gewitter mit lebhaft auffrischendem Nordwind auf weite Teile des Landes aus. Lokal kann es dabei auch zu kräftigen Güssen, Hagel und Sturmböen kommen. Frühtemperaturen 14 bis 19 Grad, Tageshöchstwerte zwischen 26 und 31 Grad.
 
Kärnten: Am Sonntag wird es in Kärnten mit Höchstwerten teilweise über 30 Grad erneut hochsommerlich heiß. Dazu gibt es bis Mittag einiges an Sonnenschein, ehe die Wolken und Quellwolken von Nordwesten her allmählich häufiger und dichter werden. Am Nachmittag sind in der labilen Luftmasse neben sonnigen Abschnitten schließlich auch einige kräftige Schauer und Gewitter zu erwarten.
 
Oberösterreich: Am Sonntag wechseln Wolken und Sonnenschein, der Wettercharakter ist unbeständig. Bereits in der ersten Tageshälfte ziehen Regenschauer durch, am wahrscheinlichsten sind sie im Innviertel sowie im Berg- und Hügelland. Nach längeren trockenen Phasen können dann gegen Abend nochmals Schauer oder Gewitter im Westen eintreffen. Tiefstwerte: 16 bis 20 Grad, Höchstwerte: 24 bis 28 Grad. Der Westwind frischt im Mühlviertel und im Zentralraum mit Böen von 30 bis 40 km/h auf.
 
Salzburg: Am Sonntag wechseln Wolken und Sonnenschein einander ab. Es ist unbeständig, im Flachgau kann es schon in der Früh und am Vormittag regnen. Inneralpin werden nach einem sonnigen Tagesbeginn Regenschauer und Gewitter ab etwa Mittag häufiger. Tiefstwerte: 13 bis 19 Grad, Höchstwerte: 25 bis 27 Grad.
 
Tirol: Die Höhenströmung über den Alpen dreht von Südwest auf West zurück und die Luft wird feuchter. Der Tag beginnt von Norden her immer dichter bewölkt und vom Außerfern breitet sich insbesondere am Nordrand Tirols schauerartiger Regen aus. Dieser zieht bis Mittag wieder ab, dafür entstehen dann auch in den zuvor trockenen Regionen vermehrt Schauer und am Hauptkamm sowie in Osttirol auch Gewitter. Dazwischen ist der Himmel auch aufgelockert. Schwülwarm: Tiefstwerte: 10 bis 16 Grad, Höchstwerte: 22 bis 28 Grad.
 
Vorarlberg: Die Höhenströmung dreht von Südwest auf West zurück, die Luft wird feuchter. Der Tag beginnt kompakt bewölkt und rasch kommt schauerartiger Regen auf. Dieser klingt vormittags wieder ab und es lockert verbreitet auf, in weiterer Folge entstehen aber erneut ein paar Schauer. Schwülwarm: Tiefstwerte 12 bis 18 Grad, Höchstwerte: 22 bis 27 Grad.



 

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Fläche konstanten Drucks. Die Meßwerte der Radiosonden (Luftdruck, Temperatur, Feuchte, Wind) werden nicht einer bestimmten Höhe zugeordnet, sondern es hat sich als zweckmäßig erwiesen, die Höhen bestimmter Druckflächen zu berechnen und die in dem jeweiligen Druckniveau gemessenen Werte anzugeben. Diese werden in die sog. Höhenwetterkarte eingetragen. Die Druckflächen sind in der Atmosphäre nur selten horizontal, sondern durch die unterschiedliche Temperaturschichtung geneigt. Dadurch ist es möglich (analog zu einer Landkarte) Linien gleicher Höhe einer bestimmten Druckfläche (Isohypsen) zu zeichnen. Da die Anordnung der Isohypsen den Höhenschichtlinien einer topographischen Karte der Erdoberfläche gleichen, werden Höhenwetterkarten auch als ''Topographien'' bezeichnet. Man unterscheidet die ''absolute Topographie'', die die Höhe einer bestimmten Druckfläche über dem Meeresniveau angibt, und die ''relative Topographie'', die den Abstand zwischen zwei bestimmten Druckflächen darstellt. Letztere ist im Synoptischen Dienst von besonderer Bedeutung, da ja der Abstand zwischen zwei Druckflächen der mittleren Temperatur der dazwischenliegenden Luftschicht proportional ist. Man kann also aus dieser Karte die Lage von Kalt- und Warmluftmassen erkennen und sie somit zur Frontenanalyse heranziehen. Siehe Flugfläche, Hoehenwetterkarte.
 
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