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(Daten von 22:00 Uhr)
20. Jänner 2017 09:15
Wann wird es endlich wieder wärmer?
© AFP

Dauerfrost

Wann wird es endlich wieder wärmer?

Wie lange bleibt es kalt? Wann kommt Tauwetter? Der aktuelle Wetter-Trend:

Dauerfrost ohne Ende. Die jüngste Kältewelle lässt ganz Österreich bei Temperaturen von bis zu minus 21 Grad frieren. Zum Wochenende hin wird es zwar in höheren Lagen milder - in den Tälern und Becken sowie im Flachland halten sich aber hartnäckige Kaltluftseen ( >> Wetter-Prognose für das Wochenende im Detail ).

Wie lange bleibt es kalt?
An der Hochdrucklage über Mitteleuropa wird sich auch in der kommenden Woche nichts ändern. Das bedeutet: Viel Sonne, aber auch Nebel in den Niederungen und kaum Niederschlag. Damit wird die kalte Luft nicht ausgeräumt, und der Dauerfrost bleibt uns erhalten.

Jänner auf Rekord-Kurs
Mit einem vorläufigen Monatsmittelwert von minus 6,0 Grad ist der heurige Jänner in Österreich auf bestem Weg, der kälteste seit 30 Jahren zu werden. Noch frostiger war es hierzulande zuletzt 1987 (-6,9°C).

Tiefdruckgebiete, die mildere Luft vom Atlantik bringen könnten, werden über Ausweichrouten gelenkt - über das Mittelmeer oder über Skandinavien.

Erst Ende des Monats deutet die Mehrzahl der Prognose-Modelle eine Änderung der Wetterlage an. Der Hochdruck über Mitteleuropa schwächt sich ab, und die Fronten der Tiefdruckgebiete sollten es wieder bis an die Alpen schaffen. Einerseits wird damit wärmere Luft herangeführt, andererseits ist auch wieder mit Niederschlägen zu rechnen.




 

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Zur Beschreibung der Windstärke bedient man sich der sogenannten Beaufort-Skala. Diese ursprünglich 12-teilige Skala wurde 1946 auf Beschluß der Internationalen Meteorologischen Organisation auf 17 Beaufort erweitert. Für die Differenzierung von Windstärken oberhalb 12 Beaufort werden aber gebräuchlicherweise die Saffir-Simpson-Hurrican-Skala und die Fujita-Tornado-Skala verwendet. Die Beaufort-Skala unterteilt die Windgeschwindigkeit in 12 Stärken: (z.B. Windstärke 0: unter 1 km/h, windstill, Rauch steigt senkrecht empor). Bei einem starken Sturm (Windstärke 8: über 61 km/h) heißt es beispielsweise: 'Äste und Zweige können abbrechen'.
 
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