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26. August 2019 10:10
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Schwere Gewitter

Unwetter-Warnung: Hier wird es heute krachen

Die letzten Unwetter richteten verheerende Schäden in weiten Teilen des Landes an – auch heute werden wieder starke Gewitter prognostiziert.

Österreichweit. Nach heftigen Unwettern in den vergangenen Tagen soll es auch heute wieder ordentlich gewittern. Vor allem in Niederösterreich, Oberösterreich, der Steiermark und dem Burgenland werden heftige Unwetter prognostiziert.

Hier die finden Sie die aktuellen Wetter-Warnungen 

 

Prognose-Karte

Vor allem im Osten Österreichs soll es gegen 15.00 Uhr Gewitter geben:

Unwetter-Warnung: Hier wird es heute krachen

 

Die ganze Montags-Prognose: In den ersten Stunden gibt es in den Becken und Tälern teils hochnebelartige Bewölkung. Die Sonne setzt sich aber in den meisten Landesteilen durch. In der schwülwarmen Luft entwickeln sich ab etwa Mittag dann wieder vermehrt Regenschauer und Gewitter im Großteil des Landes. Am ehesten trocken bleibt es in Vorarlberg sowie im Tiroler Oberland. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordost bis Süd. Nachmittagstemperaturen 23 bis 30 Grad.

Nacht: Im äußersten Nordosten und Osten kann es nachts noch länger schauern, auch einzelne Gewitter sind noch mit dabei. In den übrigen Landesteilen beruhigt sich das Wetter hingegen meist recht rasch. Allerdings bringt die feuchte Grundschicht einige Nebel- und Hochnebelfelder. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Südost. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen 14 bis 20 Grad.

Weiterhin Gewitter am Dienstag

So wird das Wetter am Dienstag: Zunächst gibt es besonders in der Osthälfte des Landes gebietsweise starke Bewölkung, Nebel oder Hochnebelfelder. Nach und nach scheint aber überall zeitweise die Sonne, häufig im Westen. Am Nachmittag ist dann vor allem im Berg- und Hügelland mit örtlichen Regenschauern und Gewittern zu rechnen. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordost bis Südost. Frühtemperaturen 13 bis 20 Grad, Tageshöchsttemperaturen 25 bis 31 Grad.

 

Verheerende Schäden nach Unwettern in der Steiermark

Die Schäden nach den Unwettern im obersteirischen Obdach (Bezirk Murtal) sind größer als am Samstagabend erwartet: Umfangreiche Arbeiten sind nötig, um die auf einer Länge von einem Kilometer weggerissene Gemeindestraße zu sanieren, teilte Katastrophenschutzreferent Michael Schickhofer (SPÖ) am Sonntag mit. Die Gemeinde wurde zum Katastrophengebiet erklärt.
 
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Mit dem Status als Katastrophengebiet könne nun "rasch und unbürokratisch" Hilfe geleistet werden. Die abgeschnittenen Gehöfte sollen schnellstmöglich wieder erreichbar sein. Schickhofer betonte: "Jetzt geht es darum, dass Obdach schnell geholfen wird. Ich danke allen Einsatzkräften, die seit den Abendstunden im Einsatz stehen, um Unwetterschäden zu beseitigen und die Sicherheit wieder herzustellen."
 
Kettenreith Melk Brand
 

300 Feuerwehrleute in Niederösterreich im Einsatz

In Teilen Niederösterreichs haben am Samstagabend nach einem Gewitter zahlreiche Feuerwehren ausrücken müssen: Am meisten zu tun gab es für die Helfer in den Bezirken Melk und Neunkirchen. Insgesamt waren rund 300 Feuerwehrleute im Einsatz, so Feuerwehr-Sprecher Franz Resperger am Sonntag zur APA.
 
Neben Auspumparbeiten galt es, umgefallene Bäume zu beseitigen. Auch einige leicht vermurte Straßen und durch starken Wind umgestürzte Plakatwände beschäftigten die Feuerwehren. Im Bezirk Melk mussten 17 Einsätze bewältigt werden, im Bezirk Neunkirchen hielten 16 Einsätze die Feuerwehrleute auf Trab.



 

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Der von Norden her wehende Föhn auf der Südseite der Alpen; allgemein weniger deutlich ausgeprägt als der Südföhn, der auf der Alpennordseite von Süden her wehende Föhn. Innsbruck hat an nur durchschnittlich drei Tagen pro Jahr Nordföhn, dagegen an 53 Tagen Südföhn.
 
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