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16. Mai 2018 07:59
So wird das Wetter am Mittwoch
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Regnerisch und wechselhaft

So wird das Wetter am Mittwoch

Dieser Mittwoch fällt stellenweise wieder ins Wasser. Die genaue Prognose. 

Langsam, aber sicher lässt der Regen nach. Obwohl man an diesem heutigen Mittwoch noch stellenweise mit kräftigen Schauern rechnen muss, fallen diese weniger heftig aus als in den letzten Tagen. Das Wetter bleibt wechselhaft. Oft kommt die Sonne schon wieder deutlich öfter durch. In der recht verbreitet labil geschichteten Luft ist aber mit Regenschauern zu rechnen, teils können auch Gewitter eingelagert sein. Die Schneefallgrenze liegt bei rund 2.000 m Seehöhe. Es weht Westwind, dieser kann speziell entlang der Alpennordseite auffrischen. Frühtemperaturen 5 bis 12 Grad, Tageshöchsttemperaturen 13 bis 20 Grad.

Wien

Der Tag bringt unbeständiges Wetter, die Sonne kommt aber gelegentlich zum Vorschein. Regenschauer sind vor allem ab Mittag mit dabei. Der Wind kommt aus West und weht teils mäßig. In der Früh liegen die Temperaturen bei 10 Grad, tagsüber um 19 Grad.

Niederösterreich

In rascher Folge wechseln sonnige und bewölkte Abschnitte und immer wieder ist mit Regenschauern zu rechnen. Ganz vereinzelt können die Schauer auch gewittrig ausfallen. Die Schneefallgrenze liegt bei rund 2.000 m Seehöhe. Es weht mäßiger Westwind. Frühtemperaturen 7 bis 11 Grad, Tageshöchsttemperaturen 14 bis 20 Grad.

Burgenland

Die Sonne kommt tagsüber immer wieder heraus, häufig ziehen aber auch Wolken durch. Die Luftmasse ist recht aktiv und mit Regenschauern und auch lokalen Gewittern ist ab Mittag zu rechnen. Die Schauerneigung klingt zum Abend hin wieder ab. Es weht schwacher Wind aus meist westlichen Richtungen. Frühtemperaturen 7 bis 11 Grad, Tageshöchsttemperaturen 16 bis 20 Grad.

Oberösterreich

Auch am Mittwoch geht es wechselhaft und kühl weiter, wiederholt machen sich Regenschauer bemerkbar. Ab Mittag kann sich stellenweise die Sonne zeigen, in der etwas labileren Luft bilden sich aber rasch erneut Regenschauer. Auch einzelne Gewitter sind am Nachmittag möglich. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus West bis Nordwest. Frühwerte: 8 bis 12 Grad, Höchsttemperaturen: 13 bis 18 Grad.

Salzburg

Auch am Mittwoch geht es wechselhaft und kühl weiter, wiederholt machen sich Regenschauer bemerkbar. Ab Mittag kann sich stellenweise die Sonne zeigen, in der etwas labileren Luft bilden sich aber rasch erneut Regenschauer. Auch einzelne Gewitter sind am Nachmittag möglich. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus West bis Nordwest. Frühwerte: 8 bis 12 Grad, Höchsttemperaturen: 13 bis 18 Grad.

Steiermark

Das wechselhafte und kühle Wetter bleibt auch am Mittwoch erhalten. Neben sonnigen Abschnitten ist immer wieder auch mit Regenschauern zu rechnen, die meisten fallen im Norden. Aber selbst im Südosten der Steiermark kann es wieder einzelne Regenschauer geben. In der Früh nur 4 bis 8 Grad, Tageshöchstwerte 14 bis 20 Grad.

Kärnten

Der Mittwoch verläuft unbeständig und sonnige Auflockerungen gibt es oft nur zwischendurch. Am Vormittag können speziell in den östlichen Landesteilen regional schwache Schauer durchziehen, oft ist es aber auch trocken. Am Nachmittag sind dann nach sonnigen Auflockerungen übers Land verteilt lokale, teils gewittrige Schauer zu erwarten. Trocken bleiben kann es gebietsweise vor allem in den größeren Tälern und Becken, wo auch länger die Sonne zum Vorschein kommen kann. Frühtemperaturen 5 bis 10 Grad, Höchstwerte 14 bis 19 Grad.

Tirol

In Nordtirol schaueranfällig und kühl mit den meisten Regenschauern im Außerfern und in den Bezirken Kufstein und Kitzbühel. Schneefallgrenze 1.800 bis 2.000 Meter. Im inneralpinen Oberland sowie entlang des mittleren Inntals und in den südlichen Regionen vom Stubai bis zur Gerlos nur mehr gelegentliche Regenschauer und zwischendurch auch sonnige Auflockerungen. In Osttirol bis über die Tagesmitte mehr Sonne als im Norden, nachmittags bis abends dann auch hier anfällig für gewittrige Regenschauer. Tiefstwerte: 3 bis 8 Grad. Höchstwerte: 12 bis 17 Grad.

Vorarlberg

In Nordtirol schaueranfällig und kühl mit den meisten Regenschauern im Außerfern und in den Bezirken Kufstein und Kitzbühel. Schneefallgrenze 1.800 bis 2.000 Meter. Im inneralpinen Oberland sowie entlang des mittleren Inntals und in den südlichen Regionen vom Stubai bis zur Gerlos nur mehr gelegentliche Regenschauer und zwischendurch auch sonnige Auflockerungen. In Osttirol bis über die Tagesmitte mehr Sonne als im Norden, nachmittags bis abends dann auch hier anfällig für gewittrige Regenschauer. Tiefstwerte: 3 bis 8 Grad. Höchstwerte: 12 bis 17 Grad.




 

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Wussten Sie schon ...

(engl. mountain waves). Wird ein Gebirge quer angeströmt, bildet sich unter besonderen Bedingungen im Lee eine stationäre Zone von Auf- und Abwinden bis in große Höhen, manchmal bis weit in die Stratosphäre, wie Perlmutterwolken beweisen. Diese stationären Wellen haben folgende Voraussetzungen: stabile Schichtung in Gipfelhöhe, darüber ist eine weniger stabile Schichtung vorteilhaft; der Wind muß mindestens 30° quer zur Bergkette gerichtet sein, in Kammhöhe mit mindestens 30 kt (bei höheren Bergen) wehen und nach oben ohne Winddrehung zunehmen. Die Wellenlänge muß in Phase mit dem Relief sein, d.h. die Niederung bis zum nächsten Bergkamm muß ein vielfaches der Wellenlänge der Lee-Welle sein, weil sonst die Wellenentwicklung abgebrochen wird, während sie im günstigen Fall aufgeschaukelt wird. Die Strömung in der Welle ist meist zwar laminar und ruhig, Turbulenz tritt aber an den Rändern auf, wo die Welle mit der allgemeinen Strömung in Berührung kommt bzw. kann die Turbulenz besonders stark sein im Zeitpunkt des Zusammenbruchs der Welle. Diese stationären Wellen treten meist südlich von Zyklonen bzw. im Warmsektor auf, weil dort günstige Stabilitätsverhältnisse und Windprofile erwartet werden können. In den unteren Schichten auf der Leeseite entstehen ein oder mehrere Rotoren (jeweils unter den ''Wellenbergen''), die parallel zur Gebirgskette verlaufen und am Auftreten ortsfester Quellwolken (cumulus fractus) erkennbar sind. Im Bereich dieser Rotorwolken treten die stärksten Turbulenzen auf, sodaß ein Flugzeug manövrierunfähig werden kann oder überhaupt in Brüche geht. ''Starke Gebirgswellen'' bzw. markante orographische Wellen (severe mountain waves) sind ein SIGMET-Kriterium.
 
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