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07. Juni 2019 07:49
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Feuerwehren im Dauereinsatz

Schwere Unwetter zogen über Österreich

In der Nacht auf Freitag gingen heftige Gewitter über Österreich herab.

Teile Österreichs wurde auch am Donnerstag von heftigen Unwettern heimgesucht. Vor allem Hagel und Starkregen gingen in Ober- und Niederösterreich, Wien sowie der Steiermark nieder.
 
 
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Schäden in weite Teilen des Landes

In Oberösterreich hat der starke Regen zu Überflutungen geführt. Betroffen waren Gemeinden in Ried im Innkreis sowie im Bezirk Grieskichen. Die Feuerwehren waren im Dauereinsatz und mussten Keller auspumpen sowie Straßen vom Schlamm befreien.
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Kurz nach Mitternacht erreichte die Gewitterzelle dann auch den Raum Wien. Innerhalb von nur 20 Minuten wurden hier 300 Blitze gezählt.
Stellenweise kam es dabei auch zu kleineren Überflutungen. Die Feuerwehren waren auch in Wien und Niederösterreich im Dauereinsatz.
 
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Grazer Flughafen lahmgelegt

Eine Gewitter-Superzelle bildete sich und blieb dabei mehr oder weniger direkt über dem Grazer Flughafen stehen. "Es gab daher vorübergehend einen Abfertigungsstopp, der eine von München gekommene Maschine betroffen hat", heißt es seitens des Flughafens gegenüber "Kleine Zeitung". Zur Sicherheit der Crew und der Passagiere durfte also das soeben in Graz gelandete Flugzeug nicht verlassen werden. "Das galt etwa 20 Minuten lang."
 
 
 

So wird das Wetter heute

Vom Mühlviertel bis zum mittleren Burgenland halten sich anfangs Restwolken und es gehen letzte Regenschauer nieder, bevor sich tagsüber mehr und mehr sonniges Wetter durchsetzt. Im Westen und Süden hingegen überwiegt bereits von der Früh weg der Sonnenschein. Der Wind weht schwach bis mäßig, stellenweise auch lebhaft aus Ost bis Süd. Im Westen wird es föhnig. Frühtemperaturen 10 bis 18 Grad, Tageshöchsttemperaturen 24 bis 30 Grad.
 



 

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Wussten Sie schon ...

Nach einem von dem Italiener Torricelli 1643 erkannten physikalischen Prinzip konstruiertes Instrument zur Messung des atmosphärischen Luftdrucks. Torricelli fand heraus, daß der Luftdruck Flüssigkeiten so weit in einer eingetauchten Vakuumröhre aufsteigen läßt, bis er der Flüssigkeitssäule die Waage hält. Da diese Säule bei dem relativ leichten Wasser gut 10 Meter hoch wäre, bedient man sich im Flüssigkeitsbarometer des schwereren Quecksilbers, das dem Normaldruck schon bei einer Säulenhöhe von 760 Millimetern bzw. ,,Torr'' die Waage hält.
 
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