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20. Mai 2019 23:11
Regen-Walze überflutet das Land
© APA/LFV/FRANZ FINK (Symbolbild)

Niederschläge & Schneeschmelze

Regen-Walze überflutet das Land

Vor allem für Westösterreich riefen die Meteorologen Warnungen vor Starkregen au. 

Es regnet immer weiter. Vor großen Niederschlagsmengen, die bis Mittwoch besonders in Teilen Vorarlbergs, Nordtirols und Salzburgs fallen werden, hat die Zamg am Montag gewarnt. Dort soll es 70 bis 120 Millimeter, vereinzelt auch zwischen 150 und 200 Millimeter Niederschlag geben. Muren und Überschwemmungen sind bei diesen Regenmengen möglich.

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Enorme Regenmengen

Für den Regen sorgt ein Tiefdruckgebiet über dem Alpenraum mit Schwerpunkt an der Nordseite der Alpen. „Vereinzelt sind sogar 150 bis 200 Millimeter Regen zu erwarten, besonders im Bereich des Bregenzerwalds inklusive der Pfänderregion sowie vom Außerfern über das Karwendel und die Region bis zum Tennengebirge“, erläuterte Simon Hölzl von der Zamg.

Da die Schneefallgrenze oberhalb von 2.000 Meter liege, komme durch die Schneeschmelze zusätzlich Wasser in die Bäche und Flüsse. Außerdem können Gewitter den ­Regen noch verstärken.

Der Starkregen klingt erst am Mittwoch ab, einzelne Schauer aber bleiben bis zum Wochenende.




 

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tritt vorzugsweise in den Übergangsjahreszeiten Herbst und Frühling auf, wenn sich die Luft unter sternklarem Himmel in der üblichen Meßhöhe von 2 Metern über Grund bereits auf Werte um oder etwas unter 5 Grad abgekühlt hat, ohne daß es für 'Luftfrost' reicht. Da die Ausstrahlung von tagsüber absorbierter Wärme in Erdbodennähe am größten ist, können die Temperaturen direkt über dem Boden leicht um mehrere Grade tiefer absinken, als in der normalen Meßhöhe, sodaß Tau gefriert oder Reifbildung einsetzt. Voraussetzung ist allerdings, daß kein Wind die thermischen Schichten in Bodennähe durchmischen kann. Die Meßhöhe für die Bodentemperaturen beträgt 5 Zentimeter. In sehr exponierten Lagen wird am Boden manchmal sogar in den Hochsommermonaten Bodenfrost registriert.
 
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