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Die aktuellen Temperaturen der Landeshauptstädte
(Daten von 23:00 Uhr)
21. September 2019 17:08
Nächste Woche kommt Temperatur-Sturz um bis zu 10 Grad
© Getty Images (Symbolbild)

Kälte-Keule

Nächste Woche kommt Temperatur-Sturz um bis zu 10 Grad

Am Wochenende wird es noch einmal sommerlich warm – ab Montag kommt jedoch Abkühlung. 

Samstag. Oft ist der Himmel wolkenlos, erst gegen Abend ziehen im Südwesten in hohen Schichten dünne Wolken vorüber. Bei schwachem, im Norden und Osten auch mäßigem Wind aus Nordost bis Süd betragen die Tageshöchsttemperaturen 16 bis 25 Grad, wobei es im Westen am wärmsten wird. Heute Nacht: Die Nacht ist oft sternenklar, vereinzelt bildet sich zum Morgen hin flacher Nebel. Lediglich im Westen und Südwesten machen sich zeitweise ein paar harmlose Wolken bemerkbar. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Süd. Es kühlt auf 2 bis 12 Grad ab.
 
Sonntag. Von örtlichen Frühnebelfeldern abgesehen scheint wieder oft die Sonne. Erst am Nachmittag tauchen von Südwesten her ein paar hohe und mittelhohe Wolken auf. Mehr Wolken gibt es im Westen und Südwesten, die lassen dort nur zeitweiligen Sonnenschein zu. Der Wind kommt schwach bis mäßig, am Alpenostrand sowie entlang der föhnigen Alpennordseite auch lebhaft, aus Ost bis Südwest. Am Morgen umspannen die Temperaturen 2 bis 12 Grad, am Nachmittag 17 bis 24 Grad, bei Föhn sind bis zu 27 Grad möglich.
 

Abkühlung um bis zu 10 Grad

Montag. Am Montag kühlt das Wetter um 5 bis zu 10 Grad ab. Im Westen und Süden dominieren die Wolken und zumindest zeitweise ist Regen zu erwarten, ganz im Süden können lokal Gewitter eingelagert sein. Im übrigen Österreich gibt es anfangs gebietsweise Sonnenfenster, bald werden aber auch hier die Wolken dichter und allmählich breitet sich Regen aus. Bis zum Abend trocken bleibt es am ehesten im Nordosten. Der Wind weht oft schwach bis mäßig, ab dem späten Nachmittag nördlich der Alpen teilweise lebhaft, aus Südost bis West. Die Frühtemperaturen liegen zwischen 6 und 14 Grad, die Nachmittagstemperaturen zwischen 14 und 18 Grad, stellenweise bis zu 20 Grad.
 
Dienstag. Besonders alpennordseitig und ganz im Osten können sich Störungsreste hartnäckig bis in den Nachmittag hinein halten, stellenweise bringen kompakte Wolken auch etwas Regen oder einzelne Schauer. Im übrigen Österreich überwiegt aber der freundliche Wettercharakter mit zeitweiligem Sonnenschein. Der Wind weht vielerorts nur schwach, im Donauraum und am Alpenostrand teils mäßig aus West bis Nordwest. Frühtemperaturen 9 bis 14 Grad, Tageshöchsttemperaturen 16 bis 22 Grad.



 

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Wussten Sie schon ...

Wie aus eigener Erfahrung bekannt kann man bei gleicher Temperatur mehr oder weniger frieren bzw.schwitzen. Das hängt maßgeblich von der Windgeschwindigkeit und der Luftfeuchtigkeit ab. Der Wind-Chill-Index gibt an, welche Temperatur der Mensch bei einer gewissen Windgeschwindigkeit und Lufttemperatur tatsächlich fühlt. Der menschliche Körper produziert Wärme und umgibt seine Haut mit einer dünnen Schicht warmer Luft. Je stärker der Wind bläst, desto schwächer wird die Wärmeschicht und desto mehr kalte Luftmoleküle treffen auf die Haut. Der Körper vermag nicht mehr, genügend Wärme nachzuliefern, um die für den menschlichen Körper nötige Wärme aufrecht zu erhalten: Wir beginnen zu zittern und zu schlottern. So ist z.B. bei eine Lufttemperatur von 0°C und einer Windgeschwindigkeit von 30 km/h die effektive Empfindungstemperatur auf der Haut -13°C! Siehe auch Abkühlungsgröße.
 
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