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07. Oktober 2019 08:12
Nach Temperatursturz kommt der Super-Herbst

Bis zu 20 Grad

Nach Temperatursturz kommt der Super-Herbst

Wetter wird nach kühlem Wochenbeginn wieder etwas milder.

Wien. Nach dem Temperatursturz am Wochenende beginnt auch die kommende Woche kühl. Nach und nach wird es aber wieder etwas milder, prognostizierte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Sonntag. Ab Dienstag klettert das Thermometer auf maximal 20 Grad - nach frischen minus zwei Grad in der Früh.

Das Wolkenband einer Luftmassengrenze verläuft am Montag quer über Österreich. Damit überwiegen oft die Wolken und vor allem vom Tiroler Unterland bis in die westliche Obersteiermark regnet es auch zeitweise. Die Schneefallgrenze schwankt von Ost nach West etwa zwischen 1.000 und 1.600 Metern Seehöhe. Erst im Tagesverlauf kommt dann wieder mehr und mehr die Sonne hervor. Sonniger wird es vor allem ganz im Norden sowie in Oberkärnten, Osttirol und in Vorarlberg. Der Wind weht schwach bis mäßig, hauptsächlich aus West bis Nordost. Die Frühtemperaturen liegen bei null bis neun Grad, die Tageshöchsttemperaturen erreichen acht bis 14 Grad.

Deutlich mildere Luftmassen beginnen sich am Dienstag durchzusetzen und oft scheint auch die Sonne. Ein paar harmlose Wolkenfelder ziehen im Laufe des Tages an der Alpennordseite entlang und erreichen auch den Norden und Osten. Das freundliche Wetter überwiegt aber dennoch häufig. Am sonnigsten ist es aber im Süden. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Osten teils auch lebhaft aus Südost bis Süd. Die Frühtemperaturen reichen von frischen minus zwei bis plus sieben Grad, im Laufe des Tages gibt es zwölf bis knapp 20 Grad.

 

Regen nördlich der Donau

An der Alpennordseite sowie im Norden und Osten startet der Mittwoch bewölkt und besonders nördlich der Donau regnet es auch ein wenig. Im Süden und Südosten scheint hingegen anfangs oft die Sonne neben hohen Schleierwolken und auch im Norden und Osten wird es am Nachmittag vorübergehend nochmals freundlicher. Erst im Laufe des Nachmittages breiten sich dann von Westen her dichte Wolken und Regen immer weiter ostwärts aus. Mit der Störungszone frischt lebhafter bis kräftiger Westwind auf, sonst bläst tagsüber oft noch mäßiger Südwind. Die Frühtemperaturen liegen bei drei bis elf Grad, die Tageshöchsttemperaturen erreichen zwölf bis 20 Grad.

Die abziehende Kaltfront bringt am Donnerstagmorgen im Südosten noch ein wenig Regen, bald setzt sich aber auch hier wieder die Sonne durch. Überall sonst startet der Tag oft sonnig, mit lebhaftem bis kräftigem Westwind wechseln dann tagsüber aber generell Sonne und Wolken und auch ein paar Regenschauer sind am Nachmittag an der Alpennordseite sowie im Norden und Osten wieder dabei. In der Früh erreichen die Temperaturen zwei bis elf Grad, im Laufe des Tages werden es elf bis maximal 18 Grad.
 
Eine Störungszone reicht am Freitag noch in den Norden und Osten Österreichs und bringt viele Wolken, mitunter auch stellenweise etwas Regen. Überall sonst lockern Restwolken der Nacht hingegen rasch auf und es setzt sich sonniges Wetter durch. Im Norden und Osten bläst lebhafter bis kräftiger Westwind. Die Frühtemperaturen liegen bei ein bis zehn Grad, die Tageshöchstwerte bei 14 bis 20 Grad.



 

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Abkürzung für ''Universal Time Co-ordinated'' (Koordinierte Weltzeit); entspricht der Zeitzone des 0°-Meridians (Greenwich).
 
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