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16. September 2019 06:18
Kaltfront bringt Temperatursturz und Bodenfrost
© AFP

Temperaturknick von 10 Grad

Kaltfront bringt Temperatursturz und Bodenfrost

Die Temperaturen gehen bis zur Wochenmitte um bis zu 10 Grad zurück.

Wien. Nach einem wettermäßig guten Start in die kommende Arbeitswoche erwartet die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik am Montagnachmittag und Dienstag eine kurze Kaltfront mit Regen und -schauern. Die Temperaturen gehen bis zur Wochenmitte um bis zu 10 Grad zurück. Die Nächte verlaufen ebenfalls sehr kühl und im Bergland stellt sich verbreitet Bodenfrost ein. Doch danach sollte sich wieder sonniges und spätsommerliches Wetter einstellen.

Montagmorgen halten sich in den Becken Südösterreichs sowie abschnittweise im Osten und Südosten noch Reste von Hochnebelfeldern, die Sonne setzt sich hier nach und nach durch. Sonst lichtet sich der lokale Frühnebel sehr rasch. Der Nachmittag verläuft in ganz Österreich strahlend sonnig. Der Wind bleibt schwach. Frühtemperaturen 7 bis 14 Grad, Tageshöchsttemperaturen 20 bis 29 Grad. Am wärmsten ist es in den westlichen Landesteilen.
 

Kaltfront in der Nacht auf Dienstag 

In der Nacht auf Dienstag erfasst eine Kaltfront Österreich und sorgt tagsüber mit dichten Wolken zunächst verbreitet für Regen und Regenschauer. Die Chancen auf Sonnenschein sind zunächst im Südwesten und Süden am größten. Im Laufe des Nachmittags verlagern sich die Schauer zunehmend an die Alpennordseite sowie auch ins Grenzgebiet zu Slowenien und Italien. Hier bleiben die Wolken dicht, während sie überall sonst langsam auflockern. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen 15 und 25 Grad.
 
Im Westen Österreichs und über dem Bergland halten sich in der ersten Tageshälfte des Mittwochs teils dichte Wolken, aus denen es auch ein wenig regnen kann. Überall sonst zeigt sich nach dem Lichten morgendlicher Nebelfelder meist auch länger die Sonne. Die Höchsttemperaturen betragen nur noch zwölf bis 22 Grad.
 

Nur noch 20 Grad am Donnerstag 

Am Donnerstag scheint nach dem Auflösen von Frühnebelfeldern, die in den Becken- und Tallagen liegen, vor allem in den westlichen Landesteilen verbreitet die Sonne. In Niederösterreich, Wien und dem Burgenland trüben vermehrt Wolkenfelder aus dem Nordosten den Himmel. Zwischendurch zeigt sich aber auch hier die Sonne und es bleibt überall trocken. Die Temperaturen sind in der Früh sehr herbstlich bei vier bis elf Grad und erreichen am Nachmittag 14 bis 20 Grad.
 
Verbreitet sorgt Hochdruckeinfluss am Freitag für sonnige und teils wolkenlose Bedingungen. Im Nordosten des Landes können auch ein paar harmlose tiefere Wolken durchziehen. Die Temperaturen entsprechen in etwa jenen des Vortages.



 

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Windstärke 12 nach der Beaufort-Skala. Windgeschwindigkeit von über 118 km/h == 32,7 m/s == 64 Knoten. Tritt in den gemäßigten Breiten relativ selten auf (meist in den Übergangsjahreszeiten). Orkane sind über dem Meer häufiger als über dem Festland. Im Südpazifik (''Südsee'') Bezeichnung für den tropischen Wirbelsturm. Der bisher stärkste Orkan soll mit 284 km/h auf Guam (im westlichen Pazifik) beobachtet worden sein.
 
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