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18. September 2019 23:33
Jo-Jo-Wetter greift jetzt unser Immunsystem an
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Erkältungs-Erkrankungen steigen

Jo-Jo-Wetter greift jetzt unser Immunsystem an

Seit zwei Wochen steigen und sinken die Temperaturen extrem. Viele werden davon krank.

Wien. An vielen Orten der erste Bodenfrost des Jahres, Windböen mit 50 km/h – das sind heute früh die Wetter­bedingungen. Am Nachmittag steigen die Maximaltemperaturen auf nur mehr 13 °C bis höchstens 18 °C. Ein radikaler Absturz, wenn man bedenkt, dass wir noch am vergangenen Sonntag Badewetter mit knapp 30 °C hatten.

Geschwächt. Auffällig: Nicht nur Politiker sind krank (siehe oben), laut Zahlen der Wiener Gebietskrankenkasse stieg in einer Woche die Zahl der grippalen Infekte um 25 %. Kein Wunder, sagt Sozialmediziner Micha­el Kunze: „Jede Veränderung der Umwelt ist ein großer Stressfaktor für den Körper. Das Immun­system wird jetzt bei vielen stark geschwächt.“ 

Turbo für die Verbreitung der Krankheitserreger war der Schulstart. „Wenn ein Kind einen Infekt in eine Klasse trägt, dann verbreitet sich dieser jetzt rasend schnell“, sagt Kunze.



 

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Windstärke 12 nach der Beaufort-Skala. Windgeschwindigkeit von über 118 km/h == 32,7 m/s == 64 Knoten. Tritt in den gemäßigten Breiten relativ selten auf (meist in den Übergangsjahreszeiten). Orkane sind über dem Meer häufiger als über dem Festland. Im Südpazifik (''Südsee'') Bezeichnung für den tropischen Wirbelsturm. Der bisher stärkste Orkan soll mit 284 km/h auf Guam (im westlichen Pazifik) beobachtet worden sein.
 
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