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(Daten von 09:00 Uhr)
21. August 2019 18:49
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Bis zu 34 Grad

Hitze-Finale für Super-Sommer

Noch eineinhalb Wochen dauert der Sommer – er war eventuell der heißeste aller Zeiten.

Heute bewölkt bei maximal 25 Grad, am Donnerstag bis zu 28 Grad – nicht unbedingt rekordverdächtig. Aber jetzt zündet das Sommer-Finale seinen Turbo. Hoch „Corina“ heizt uns ab morgen wieder ordentlich ein.

Laut Prognosen liegen die danach folgenden acht Tage – zumindest im Osten – bei über 30 Grad. Der Höhepunkt ist am Sonntag in Wien mit 34 Grad erreicht. Im Westen wird es nicht ganz so heiß, ein paar Badetage gehen sich dennoch aus. Anfang kommender Woche scheint hier die Sonne bei etwa 30 Grad.

Bis 370 % mehr Hitzetage als in einem normalen Jahr

Sehr spannend steht es um das Ranking des heißesten Sommers aller Zeiten. Klimaforscher Alexander Orlik von der Zamg überprüfte seine Daten für ÖSTERREICH: „Platz 1 ist heuer sogar noch möglich, Platz 2 ist am wahrscheinlichsten und Platz 3 ist eher unwahrscheinlich.“

Kein Wunder: In Wien gab es heuer 38 Hitzetage (mehr als 30 Grad), in Bregenz waren es um 370 % mehr als normal. Viele stöhnten unter den Tropennächten (nicht unter 20 Grad). In Wien verdoppelte sich die Zahl von 25 auf 30.

Urlaubs-Boom: 86 % verreisen

Reisefreudig sind wir Österreicher: 86 % waren auf Urlaub (Studie von marketagent.com, 1.520 Interviews).

  • Über 10 Urlaube. Jeder 20. war sogar mehr als 10 Mal auf Reisen innerhalb der letzten zwei Jahre.
  • Hotels: Im Schnitt verbringen wir 11,1 Nächte pro Jahr in einem Hotel. 53 % wählen ein 3-Sterne-Haus, 24,5 % reichen 3 Sterne. Ein Viertel bucht über ein Reisebüro .
  • Art der Reise: Am liebsten haben wir Strandurlaube (56 %), Städtereisen (48,9 %) und Wellnessurlaube (35,5 %). Dann erst wollen wir Familienurlaube. Studienreisen wählen 3,1 %.
  • Destinationen: Österreich ist der Hit (24,7 %), dann Italien (15,5 %) und Kroatien (15,3 %). Nach Marokko wollen nur 0,1 %.
  • Verkehrsmittel: Innerhalb Europas fliegen wir zu 57 %, fahren zu 31,5% mit dem Auto.



 

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Wussten Sie schon ...

Die Bestimmung der Lage von Tief- bzw. Hochdruckzentren ist gelegentlich für praktische Zwecke wichtig. Eine einfache Regel dafür hat 1856 der holländische Meteorologe Ch. H. D. Buys- Ballot (1817-1890) gefunden: Dreht man (auf der Nordhalbkugel) dem Wind den Rücken zu, so liegt in Blickrichtung des Beobachters vorne links das Tief und rechts hinter dem Beobachter das Hoch. Die Regel ermöglicht es, aus den beobachteten Änderungen der Windrichtung auf die Zugbahn eines Tiefdruckgebietes zu schließen. Buys-Ballot gründete den niederländischen Wetterdienst und schuf das erste europäische Sturmwarnsystem (für die Seefahrt).
 
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