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(Daten von 14:00 Uhr)
18. Oktober 2019 22:43
Heißer Herbst: Italien-Hoch bringt uns 25 Grad
© Fotomontage: oe24

"Frühlingstemperaturen"

Heißer Herbst: Italien-Hoch bringt uns 25 Grad

Meteorologen sagen für morgen einen „Hitzetag“ voraus. Kälte ist noch keine in Sicht.

Prognose. Gestern 22 Grad, heute 23 und morgen schon 25 Grad. Die Temperaturen passen gar nicht zur Jahreszeit. Normalerweise sollten es derzeit etwa zehn Grad weniger sein. Wir könnten morgen sogar offiziell von einem „Hitzetag“ sprechen (ab 25 Grad).
 
Föhn-Turbo. In der kommenden Woche kühlt es – nach aktuellen Berechnungsmodellen – auch nicht mehr richtig ab. Wir bekommen vom Süden die Wärme, die sich bei uns noch mit den Föhn-Winden verstärkt.
 
Wolken & Regen. Von einem goldenen Herbst kann man allerdings auch nicht sprechen: Dazu ist es viel zu bewölkt, im Süden und Westen soll es auch noch regnen.
 

Prognose für die nächsten Tage

 
Sonntag: Es geht mit Nebel oder Hochnebel in den Niederungen und viel Sonnenschein im Bergland weiter. In der Westhälfte verstärkt sich der Föhn und es wird wieder sonniger. Aber auch im Osten sollten sich die Nebelfelder großteils auflösen. Einzig in Osttirol und teils in Oberkärnten können sich vermehrt Wolken stauen. Der Wind weht im Bergland und in Föhnstrichen kräftig, am Alpenostrand lebhaft aus südlichen Richtungen, im Donauraum bleibt es bei schwachem Ostwind. Frühtemperaturen 5 bis 14 Grad, Tageshöchsttemperaturen 16 bis 25 Grad.
 
Montag: Südlich des Alpenhauptkammes von Tirol über Osttirol bis nach Kärnten stauen sich mit einer südwestlichen Strömung viele dichte Wolken. Im Westen ist es an der Alpennordseite regional föhnig. Sonst scheint nach Auflösung gebietsweiser Nebel- oder Hochnebelfelder überwiegend die Sonne. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Süd, nur im Westen und auf den Bergen teils lebhaft aus Süd bis Südwest. Frühtemperaturen 6 bis 15 Grad, Tageshöchsttemperaturen je nach Nebeldauer, Sonne und etwas Föhn 15 bis 25 Grad.



 

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Yamase / Blizzards / Burane / Pamperos: bei allen vieren handelt es sich um Winde, die mit heftigen Kaltlufteinbrüchen einhergehen. Vom Blizzard ist Nordamerika betroffen. Blizzardwarnung wird ausgegeben, wenn zu erwarten ist, dass Winde mit mehr als 15.5 m/s und heftiger Schneefall die Sichtweite unter 140 m herabsetzen. In Ostrussland und Sibirien heissen derartige Ereignisse Burane, die Südamerikaner nennen sie Pamperos und in Japan heissen sie Yamase. All diesen Gegenden ist gemeinsam, dass die Gebirge (die Rocky Mountains, die Anden, die japanischen Inseln) Nord-Süd verlaufen und damit den Winden aus der kalten Polarregion frei Bahn in die Subtropen geben, wo sie auf feuchtwarme Luft treffen. Südeuropa und Indien dagegen sind von den Alpen bzw. vom Himalaya geschützt.
 
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