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06. November 2019 17:35
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Nach 20-Grad-Wochenende

Grüße von Frau Holle: Tirol bereits eingeschneit!

Ein, auf Twitter gepostetes, Video zeigt die Tiroler Gemeinde Trins als richtiges "Winter-Wonderland":

Trins (Tirol). Frau Holle sendet ihre Grüße nach Tirol: gestaltete sich das erste November-Wochenende mit Temperaturen von bis zu 20 Grad noch recht mild, wurde am Dienstag bereits von starkem Schneefall in Tirol berichtet. Ein, auf Twitter gepostetes, Video zeigt die Tiroler Gemeinde Trins als richtiges "Winter-Wonderland".

So wird das Wetter in den kommenden Tagen

Donnerstag: Zunächst gibt es in der Osthälfte noch einige Restwolken. Vor allem im Südosten bringen diese eventuell auch einige Regentropfen, ehe sich das Wetter spätestens über Mittag beruhigt. Danach kann sich großteils noch die Nachmittagssonne durchsetzen. Im Westen und Südwesten gibt es zuerst in den Tälern und Niederungen regional Nebel oder Hochnebel, außerhalb davon scheint die Sonne. Am Nachmittag ziehen allmählich immer dichtere Wolken einer Störungszone heran. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Süd, an der Alpennordseite wird es leicht föhnig. Frühtemperaturen 0 bis 8 Grad, Tageshöchsttemperaturen 8 bis 14 Grad.

Freitag: Im Südwesten und Westen ist es dicht bewölkt und häufig regnet es. Vor allem in Osttirol intensiviert sich der Niederschlag. Die Schneefallgrenze kann dort bereits gegen Abend bis in tiefere Tallagen sinken. Tagsüber bewegt sich die Schneefallgrenze hingegen meist noch zwischen etwa 1100 und 1700m Seehöhe. Recht freundlich mit ein paar sonnigen Auflockerungen ist es an der Alpennordseite von Salzburg bis nach Niederösterreich sowie in der Steiermark. Im Flachland des Ostens sowie im Waldviertel kann es allerdings länger trüb durch Nebel oder Hochnebel sein. Am Alpenostrand bläst häufig lebhafter Südostwind. Frühtemperaturen 0 bis 8 Grad, Tageshöchsttemperaturen je nach Regen oder Sonne 5 bis 15 Grad.

Schneefallgrenze am Samstag: 900 Meter!

Samstag: Vielerorts startet der Tag mit dichten Wolken und gebietsweise auch mit etwas Regen. Im weiteren Verlauf lockert vor allem in der Osthälfte Österreichs die Wolkendecke auf. Abseits davon macht sich die Sonne meist rar und in den westlichen und südwestlichen Landesteilen regnet es zeitweise etwas, die Schneefallgrenze liegt meist zwischen 900 und 1200 m Seehöhe. Der Wind dreht allmählich auf westliche Richtungen und frischt vor allem in Ober- und Niederösterreich zeitweise lebhaft auf. Frühtemperaturen 2 bis 10 Grad, Tageshöchsttemperaturen 7 bis 16 Grad.




 

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Wussten Sie schon ...

Yamase / Blizzards / Burane / Pamperos: bei allen vieren handelt es sich um Winde, die mit heftigen Kaltlufteinbrüchen einhergehen. Vom Blizzard ist Nordamerika betroffen. Blizzardwarnung wird ausgegeben, wenn zu erwarten ist, dass Winde mit mehr als 15.5 m/s und heftiger Schneefall die Sichtweite unter 140 m herabsetzen. In Ostrussland und Sibirien heissen derartige Ereignisse Burane, die Südamerikaner nennen sie Pamperos und in Japan heissen sie Yamase. All diesen Gegenden ist gemeinsam, dass die Gebirge (die Rocky Mountains, die Anden, die japanischen Inseln) Nord-Süd verlaufen und damit den Winden aus der kalten Polarregion frei Bahn in die Subtropen geben, wo sie auf feuchtwarme Luft treffen. Südeuropa und Indien dagegen sind von den Alpen bzw. vom Himalaya geschützt.
 
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