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08. Jänner 2017 10:52
Endlich Schnee! Wien wird zum Winterwonderland
© Instagram

Ganz in Weiß

Endlich Schnee! Wien wird zum Winterwonderland

Eine beachtliche Schneedecke verwandelt die Hauptstadt in ein Winterwonderland.

In fast ganz Österreich kann man am Sonntag Schnee bestaunen. Das Tiefdruckgebiet „Caius“ erreicht Österreich und sogar die Bundeshauptstadt! Lange mussten sich die Wiener gedulden, doch am Sonntag war es endlich soweit. Nach den Orkanböen, die Tief "Axel" Österreich beschert hat, kommt nun der winterliche Schnee. Tief "Caius" bringt die weiße Landschaft zurück und in den Sozialen Netzwerken wird dies mit zahlreichen Bildern und Posts gefeiert. Die Schönsten haben wir zusammengefasst.

Diashow Winterwonderland in Wien
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Winterwonderland in Wien
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Winterwonderland in Wien
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Winterwonderland in Wien
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Winterwonderland in Wien
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Winterwonderland in Wien
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Winterwonderland in Wien
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Winterwonderland in Wien

Sonntags-Prognose für Wien
Der Schneefall begleitet Wien den Großteil des Sonntags. Immer wieder schneit es aus dichten Wolken. Erst im Laufe des Nachmittages klingt der Schneefall ab. Später lockert es dann von Osten her sogar etwas auf. Der Wind weht nur schwach aus Nordwest bis Nord. Tiefsttemperaturen minus 8 bis minus 6 Grad, Tageshöchsttemperaturen maximal um minus 3 Grad.

Neuschnee-Prognose:

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Mit einem Klick auf die Grafik gelangen Sie zur interaktiven Version der Karte.




 

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Eine am Boden aufliegende Wolke aus kleinen Wassertröpfchen (Druchmesser unter 0,12mm) mit Sichweite unter 1 km. Nebel entsteht, wenn sich feuchte Luft, die auch ausreichend Kondensationskerne enthält, unter den Taupunkt abkühlt, also mit Wasserdampf gesättigt ist. Der stärkste Temperaturrückgang setzt am Abend unmittelbar über dem Erdboden ein, sodaß auch hier bei klarem Himmel die Nebelbildung meist erfolgt. Mit zunehmender nächtlicher Ausstrahlung wächst der Bodennebel nach oben an. Strahlungs-Hochnebel bildet sich an der Obergrenze einer Dunstschicht und kann sich mit zunehmender Abkühlung bis zum Boden herabsenken. Allgemein kann man nach der Ursache der Abkühlung folgende Nebelarten unterscheiden: Strahlungsnebel entsteht in klaren (trockenen) und windschwachen Nächten, wenn infolge der ungehinderten Wärmeausstrahlung die bodennahe Luftschicht unter den Taupunkt abkühlt. Die Bildung flacher, am Erdboden aufliegender Bodennebel wird begünstigt durch feuchte Böden (Wiesen, Sümpfe) oder Wasserflächen, wo in Strahlungsnächten eine zusätzliche Abkühlung durch Verdunstung auftritt. Mischungsnebel entsteht durch Mischung verschiedener Luftmassen, z.B. wenn im Winter relativ warme, feuchte Meeresluft auf das Festland strömt, sich mit der dort lagernden Kaltluft mischt und dadurch unter den Taupunkt abkühlt. Advektionsnebel bildet sich, wenn warme und feuchte Luft über eine kalte Unterlage strömt, und dadurch bis zum Taupunkt abgekühlt wir. Dazu gehören die berüchtigten Neufundlandnebel, die entstehen, wenn feuchtwarme (subtropische) Luft aus dem Gebiet des Golfstroms über das kalte Wasser des Labradorstromes geführt wird. Über warmen Küsten, vor denen kalte Meeresströmungen vorbeiziehen, treten ebenfalls Advektionsnebel auf, z.B. in Kalifornien (San Franzisko), an der Westküste Südamerikas und Afrikas. Streicht umgekehrt sehr kalte Luft über eine warme Wasseroberfläche, entsteht durch Verdunstung, also Feuchteanreicherung, ein sog. ''Dampfnebel'' (''Rauchen der Wasseroberfläche''). Zu beobachten auch im Herbst über warmen Seen, oder wenn feuchtmilde Luft über eine Schneedecke streicht. Siehe Bodennebel, Strahlugsnebel, Talnebel.
 
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