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26. Mai 2019 11:41
Die kommende Woche wird grau in grau
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Trübe Aussichten

Die kommende Woche wird grau in grau

Wir müssen uns wieder auf unbeständiges und kühles Wetter einstellen.

Nach dem freundlichen Wochenende wird das Wetter in den kommenden Tagen wieder unbeständiger. Die Temperaturen sinken zwischendurch, der Mittwoch wird laut Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie ziemlich grau.
 

Die Prognose im Detail

Zunächst zeigt sich am Montag noch ein wenig die Sonne, etwas länger sogar im Westen und Norden. Insgesamt ziehen von Südosten her tagsüber aber mehr und mehr dichte Wolkenfelder auf. Am Nachmittag kommt es verbreitet zu einzelnen Regenschauern. Ab dem späten Nachmittag und am Abend breitet sich großflächiger Regen auf das ganze Land aus. Im östlichen Flachland kommt mäßiger Südostwind auf, sonst ist es windschwach. Die Frühtemperaturen liegen bei acht bis 15 Grad, die Tageshöchstwerte bei 17 bis 24 Grad.
 
In der Westhälfte Österreichs überwiegen am Dienstag meist die Wolken und es regnet häufig, an der Alpennordseite am Nachmittag auch kräftig. Hier sinkt die Schneefallgrenze allmählich gegen 1.800 Meter. Im Osten und Südosten hingegen lockern Restwolken der Nacht auf und am Vormittag ist es zumindest zeitweise sonnig. Später steigt die Schauer- und Gewitterneigung hier aber deutlich an. Dazu bläst auch noch mäßiger bis lebhafter Südwind, sonst ist im übrigen Österreich bereits der Westwind vorherrschend. Der Früh zeigt das Thermometer neun bis 15 Grad, am Tag von West nach Ost maximal 14 bis 24 Grad.
 

Grau in grau

Am Mittwoch präsentiert sich der Himmel grau in grau und häufig ist mit Regen zu rechnen, der entlang der Alpennordseite regional ergiebig sein kann. Am wenigsten regnen wird es im Weinviertel. Die Schneefallgrenze pendelt zwischen 1.400 Meter Seehöhe im Westen und 2.200 Meter ganz im Osten. Der Wind kommt schwach bis mäßig, im Osten teilweise lebhaft, aus West bis Nord. Nach Frühtemperaturen zwischen fünf und 14 Grad bleibt es am Nachmittag acht bis 16 Grad kühl.
 
Zunächst überwiegen am Donnerstag überall die Wolken und vor allem entlang der Alpennordseite, im Norden und Osten ist zeitweise Regen einzukalkulieren. Die Schneefallgrenze schwankt zwischen 1.300 und 1.900 Meter Seehöhe. Bis gegen Mittag klingen die Niederschläge ab und die Wolken lockern besonders in der Westhälfte mehr und mehr auf, sodass sich dort zeitweise die Sonne zeigt. Am längsten trüb bleibt es im Osten. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Osten und Südosten lebhaft, aus Nordwest bis Nordost. Die Frühtemperaturen liegen bei vier bis zwölf Grad, die Nachmittagstemperaturen zwischen zwölf und 20 Grad.
 
Von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich gestaltet sich am Freitag der Wetterablauf unbeständig mit ein paar Regenschauern. Die Schneefallgrenze steigt allmählich wieder auf über 2.000 Meter Seehöhe an. Im Süden und Osten steht zumindest zeitweiliger Sonnenschein auf dem Programm und hier bleibt es weitgehend trocken. Der Wind kommt schwach bis mäßig, im Osten und Süden mäßig bis lebhaft, aus West bis Nord. Die Tiefsttemperaturen betragen zwei bis elf Grad, die Tageshöchsttemperaturen 15 bis 23 Grad.



 

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Beständiger, auf beiden Erdhalbkugeln das ganze Jahr hindurch auftretender Wind, der vom Hochdruckgürtel der Subtropen zum Äquator weht. Durch die Erdrotation und Bodenreibung wird der Wind jedoch abgelenkt, sodaß er auf der Nordhalbkugel als Nordostpassat, auf der Südhalbkugel als Südostpassat auftritt. Der Wind reicht bis etwa 2 km Höhe, darüber liegt die Passat-Inversion, an der sich flache Cumulus-Wolken bilden. Der Passat ist ein Teil des allgemeinen globalen Zirkulationssystems, über dem Meer besonders deutlich ausgeprägt.
 
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