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23. Mai 2019 06:45
Bis zu 26 Grad: Jetzt kommt der Sommer
© Symbolbild / Getty Images

Traumwetter

Bis zu 26 Grad: Jetzt kommt der Sommer

Uns erwartet ein traumhaftes Sonnenwochenende.

Nach den trüben letzten Wochen, startet der Sommer jetzt endlich durch. Das Wochenende wird traumhaft schön, die Temperaturen steigen auf bis zu 26 Grad.  

Die Prognose im Detail

 
Entlang und nördlich der Donau, im Wiener Becken sowie im Burgenland bringen am Donnerstag dichte Wolken vor allem in der ersten Tageshälfte noch etwas Regen. Weitgehend niederschlagsfrei ist es schon in den westlichen und südlichen Landesteilen. Im weiteren Verlauf werden dann überall die trockenen Abschnitte länger und zumindest zeitweise kommt die Sonne zum Vorschein. Längere sonnige Abschnitte gibt es vor allem von Vorarlberg bis in die Obersteiermark. Der Wind weht meist schwach, im Donauraum sowie im Osten mitunter auch mäßig bis lebhaft aus nordwestlichen Richtungen. Frühtemperaturen 7 bis 14 Grad, tagsüber maximal 16 bis 23 Grad.
 
Vielerorts setzt sich am Freitag der Sonnenschein durch. Über den Bergen sowie im Hügelland entwickeln sich im Tagesverlauf einige Quellwolken, die Schauerneigung bleibt aber meist gering. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Nordwest. Frühtemperaturen zwischen 6 und 12 Grad, tagsüber maximal 16 bis 24 Grad.
 

Bis zu 26 Grad

Im Westen und Südwesten nimmt die Bewölkung am Samstag tagsüber zu und in der Folge gehen Regenschauer nieder. Im Rest des Landes bleibt es trocken, es zeigen sich aber überall auch Quellwolken. Der Wind weht oft nur schwach. Frühtemperaturen 7 bis 12 Grad, Tageshöchsttemperaturen bis zu 25 Grad.
 
Auch am Sonntag gibt es wieder viel Sonnenschein. Die Temperaturen steigen auf 25 oder sogar 26 Grad, wobei es im Osten am wärmsten wird. Im Westen steigt hingegen die Gewittergefahr. 



 

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tritt vorzugsweise in den Übergangsjahreszeiten Herbst und Frühling auf, wenn sich die Luft unter sternklarem Himmel in der üblichen Meßhöhe von 2 Metern über Grund bereits auf Werte um oder etwas unter 5 Grad abgekühlt hat, ohne daß es für 'Luftfrost' reicht. Da die Ausstrahlung von tagsüber absorbierter Wärme in Erdbodennähe am größten ist, können die Temperaturen direkt über dem Boden leicht um mehrere Grade tiefer absinken, als in der normalen Meßhöhe, sodaß Tau gefriert oder Reifbildung einsetzt. Voraussetzung ist allerdings, daß kein Wind die thermischen Schichten in Bodennähe durchmischen kann. Die Meßhöhe für die Bodentemperaturen beträgt 5 Zentimeter. In sehr exponierten Lagen wird am Boden manchmal sogar in den Hochsommermonaten Bodenfrost registriert.
 
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