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14. Juli 2019 12:05
Bis 30 Grad! Der Sommer kehrt zurück
© Symbolbild/Getty Images

Neue Woche wird sonniger

Bis 30 Grad! Der Sommer kehrt zurück

Endlich: Nach der Abkühlung kehrt der Sommer mit viel Sonnenschein und bis zu 30 Grad zurück. 

Nach kühlen und regnerischen Tagen kehrt ab Montag der Sommer zurück. Wie Meteorologen der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Sonntag berichteten, steigen die Temperaturen wieder an, am Freitag können sie bereits wieder die 30-Grad-Marke erreichen.
 

Sonniger Wochenstart

Am Montag überwiegt generell der freundliche und oft sonnige Eindruck. Tagsüber bilden sich aber auch einige Quellwolken und vor allem im Bergland und generell in der Westhälfte muss mit dem einen oder anderen Regenschauer gerechnet werden. Im Osten bleibt es weitgehend trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Ost. Frühtemperaturen steigen auf sieben bis 16 Grad, Tageshöchsttemperaturen auf 19 bis 26 Grad.
 

Vereinzelt Regenschauer, vor allem im Osten und Süden

Im Westen bessert sich am Dienstag das Wetter und der Sonnenschein überwiegt, im Osten und Süden hingegen muss weiterhin mit einigen Quellwolken gerechnet werden und hier nimmt die Neigung zu Regenschauern wieder etwas zu. Der Wind weht generell schwach bis mäßig aus Nordwest. Frühtemperaturen belaufen sich auf neun bis 16 Grad, Tageshöchsttemperaturen auf 20 bis 28 Grad.
 

Gewittrige Regenschauer und Wind am Mittwoch

Der Mittwoch beginnt vielfach sonnig. Im weiteren Verlauf ziehen dann zeitweise Wolkenfelder durch, diese bringen insbesondere entlang und südlich des Alpenhauptkamms teils gewittrige Regenschauer. Der Wind weht überwiegend schwach, im Nordosten teils auch mäßig aus West bis Nord. Die Frühtemperaturen steigen auf acht bis 16 Grad, am Tag auf 20 bis 28 Grad.
 

Unbeständiger, aber warmer Donnerstag

Nach Osten zu zeigt sich am Donnerstag die Sonne anfangs noch öfter. Sonst beginnt der Tag bereits wolkig und in den westlichen und südlichen Landesteilen sind von der Früh weg Regenschauer und einzelne Gewitter möglich. Diese breiten sich im weiteren Verlauf auf das gesamte Bergland aus. Weitgehend niederschlagsfrei bleibt es aus heutiger Sicht im nördlichen und östlichen Flachland, einzelne Regenschauer sind aber auch hier möglich. Der südliche Wind weht schwach bis mäßig. Die Frühtemperaturen liegen zwischen zehn und 18 Grad, Tageshöchsttemperaturen zwischen 20 und 28 Grad.
 

Wochenendauftakt mit bis zu 30 Grad

Der Freitag beginnt häufig sonnig, im Norden und Osten ziehen jedoch auch schon einige Wolkenfelder und einzelne Regenschauer oder Gewitter durch. Tagsüber entwickeln sich in der Osthälfte vermehrt Regenschauer und Gewitter. Meist trocken und vielfach sonnig bleibt es im Westen. Abseits der Gewitter weht der Wind überwiegend schwach bis mäßig, vorwiegend aus West bis Nord. Frühtemperaturen steigen auf elf bis 19 Grad, Tageshöchsttemperaturen auf 23 bis 30 Grad.



 

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Fläche konstanten Drucks. Die Meßwerte der Radiosonden (Luftdruck, Temperatur, Feuchte, Wind) werden nicht einer bestimmten Höhe zugeordnet, sondern es hat sich als zweckmäßig erwiesen, die Höhen bestimmter Druckflächen zu berechnen und die in dem jeweiligen Druckniveau gemessenen Werte anzugeben. Diese werden in die sog. Höhenwetterkarte eingetragen. Die Druckflächen sind in der Atmosphäre nur selten horizontal, sondern durch die unterschiedliche Temperaturschichtung geneigt. Dadurch ist es möglich (analog zu einer Landkarte) Linien gleicher Höhe einer bestimmten Druckfläche (Isohypsen) zu zeichnen. Da die Anordnung der Isohypsen den Höhenschichtlinien einer topographischen Karte der Erdoberfläche gleichen, werden Höhenwetterkarten auch als ''Topographien'' bezeichnet. Man unterscheidet die ''absolute Topographie'', die die Höhe einer bestimmten Druckfläche über dem Meeresniveau angibt, und die ''relative Topographie'', die den Abstand zwischen zwei bestimmten Druckflächen darstellt. Letztere ist im Synoptischen Dienst von besonderer Bedeutung, da ja der Abstand zwischen zwei Druckflächen der mittleren Temperatur der dazwischenliegenden Luftschicht proportional ist. Man kann also aus dieser Karte die Lage von Kalt- und Warmluftmassen erkennen und sie somit zur Frontenanalyse heranziehen. Siehe Flugfläche, Hoehenwetterkarte.
 
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