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11. Jänner 2018 21:31
Am Wochenende kommt Schnee bis nach Wien
© TZ Oesterreich/Singer

Winter-Comeback

Am Wochenende kommt Schnee bis nach Wien

Kälteeinbruch: Der Winter feiert endlich ein Comeback.

Das Wetter wird zum kommenden Wochenende hin etwas kühler und feuchter. Aus Osteuropa sickern kältere Luftmassen ein, damit sollte es auch im östlichen Flachland etwas winterlicher werden, prognostizierte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Donnerstag. Lebhafter Wind lässt die Temperaturen auf der Haut noch kälter erscheinen.
 
Am Freitag halten sich verbreitet Hochnebel oder tiefe Wolken. Vor allem im Westen und im Süden scheint im Bergland aber auch länger die Sonne. Von Salzburg ostwärts muss immer wieder mit etwas Nieseln gerechnet werden, oberhalb von 600 bis 1.000 Meter kann es auch leicht schneien. Der Wind weht überwiegend schwach, nur am Alpenostrand mäßig bis lebhaft aus nördlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen liegen bei minus fünf bis plus vier Grad, die Tageshöchstwerte bei ein bis sieben Grad.
 

Kälteeinbruch

Am Samstag lockern die Wolken im Westen auf und es setzt sich meist freundliches und sonniges Wetter durch. In der Osthälfte bleibt es meist dicht bewölkt durch hochnebelartige Wolken, aus denen es immer wieder etwas nieseln oder regnen kann, die Schneefallgrenze sinkt auf 200 bis 600 Meter ab. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Donauraum Oberösterreichs mitunter auch lebhaft aus Nordost bis Südost. Zu Tagesbeginn hat es minus zwei bis plus drei Grad, in den Tälern im Westen und Süden bis minus zehn Grad. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen null bis sechs Grad.
 
Am Sonntag überwiegen in Niederösterreich, Wien, dem Burgenland sowie in weiten Teilen der Steiermark und in Kärnten überwiegen die Wolken und regional schneit es etwas, vor allem vom Steirischen Randgebirge bis zum Wienerwald. Im übrigen Österreich scheint abseits bzw. oberhalb einiger Hochnebelfelder meist die Sonne. Der Wind weht im Norden und Osten oft lebhaft bis kräftig aus Ost bis Südost und verschärft hier das Kälteempfinden. Sonst bleibt es eher schwach windig. Nach minus sieben bis plus ein Grad in der Früh, ist das Tagesmaximum mit minus zwei bis plus fünf Grad erreicht.

Hartnäckiger Nebel

Zum Wochenbeginn scheint im Bergland sowie im Westen und Nordwesten außerhalb von regionalen Nebel- oder Hochnebelfeldern meist die Sonne. Im Norden, Osten und Südosten ist es nur teilweise sonnig, dort halten sich recht hartnäckig hochnebelartige Wolken. Der Wind bläst im Osten oft lebhaft bis kräftig aus Ost bis Südost, dadurch verstärkt sich wieder das Kälteempfinden. Mit minus zehn bis minus ein Grad beginnt der Montag, am Nachmittag sind minus vier bis plus sechs Grad zu erwarten.
 
Am Dienstag kündigt ich die nächste Wetterumstellung an. Im Westen und Nordwesten treffen Wolken ein, regional bringen sie etwas Niederschlag. Dabei besteht örtlich die Gefahr von Glatteis durch gefrierenden Regen, denn die Schneefallgrenze steigt rasch gegen bzw. sogar über 1.000 Meter und der Boden ist teilweise noch unterkühlt. Nach Osten und Süden hin gibt es teils zähe Hochnebelfelder, teils aber auch noch sonniges Wetter. Am Alpenostrand bläst für einige Stunden noch lebhafter, eisiger Südostwind, sonst überwiegt schwacher Wind. Die ZAMG prognostiziert Frühtemperaturen von minus zehn bis null Grad und Tageshöchstwerte von etwa minus zwei bis plus sechs Grad.



 

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