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12. September 2019 06:15
Ab Sonntag meldet sich der Sommer zurück
© Symbolbild / Getty Images

Bis zu 28 Grad!

Ab Sonntag meldet sich der Sommer zurück

Nach einem Kälteknick und erstem Schnee bis auf 1.400 Metern zieht der Sommer noch einmal an. 

Am Donnerstag lässt ein schwacher Warmfrontausläufer vor allem über der Nordhälfte einige Wolkenfelder erwarten, es dürfte aber überall trocken bleiben. Die Sonne kommt immer wieder durch. An der Alpensüdseite gibt es bis auf einzelne Frühnebelfelder überwiegend sonniges Wetter. Im Donauraum und am Alpenostrand frischt West- bis Nordwestwind auf. Frühtemperaturen 8 bis 16 Grad, Tageshöchsttemperaturen 19 bis 26 Grad.
 
Der Freitag bringt viel Sonnenschein. Meist lichten sich die letzten Nebelreste in der Früh rasch und tagsüber ist es über weite Strecken gering bewölkt und strahlend sonnig. Nur nördlich der Donau können tagsüber mitunter einige stärkere Wolkenfelder auftauchen. Der Wind kommt schwach, im Donauraum und im Wienerwald mäßig bis lebhaft aus West bis Nordwest. Frühtemperaturen 7 bis 16 Grad, Tageshöchsttemperaturen 21 bis 27 Grad.
 
Samstag: Vor allem in Ober- und Niederösterreich sowie in Wien, dem Nordburgenland und in der Obersteiermark ziehen zunächst stärkere Wolkenfelder durch, stellenweise regnet es auch, vor allem im Bergland Niederösterreichs. Am Nachmittag kommt abseits des Berglandes immer öfter die Sonne zum Vorschein. Im Westen und Süden scheint hingegen nach Auflösung lokaler Nebelfelder meist von der Früh weg die Sonne. Der Wind weht vor schwach bis mäßig aus Nordwest bis Ost. Frühtemperaturen 10 bis 16 Grad, Tageshöchsttemperaturen meist 17 bis 24 Grad.
 

Sonntag bis zu 28 Grad im Westen

In manchen Tälern und Becken, vor allem aber im Süden gibt es einige Hochnebel- oder Nebelfelder, sie können sich stellenweise bis gegen Mittag halten. Sonst scheint aber die Sonne, der Himmel ist weitgehend nahezu wolkenfrei. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Süd. Frühtemperaturen 7 bis 13 Grad, Tageshöchsttemperaturen 19 bis 25 Grad. Im Westen sehr warm, hier liegen die Höchstwerte etwa in Tirol bei 28 Grad, im burgenländischen Hügelland hat es hingegen zum Teil nur 18 Grad.
 

Am Montag sogar bis zu 29 Grad

Am Montag wird es sommerlich warm mit 24 bis 29 Grad und viel Sonne. Zunächst scheint nach Auflösung lokaler Nebelfelder überwiegend die Sonne. Tagsüber bilden sich Quellwolken und am Nachmittag zunächst über den Bergen ein paar Regenschauer und Gewitter. Bis zum Abend sind dann auch im Flachland und im Norden einige Regenschauer und Gewitter zu erwarten. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südwest bis Nordwest. Frühtemperaturen 7 bis 16 Grad.



 

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Wussten Sie schon ...

Advektionsnebel entsteht, wenn warme, feuchte Luft über eine kühle Oberfläche oder Luftschicht gleitet. Dieser Nebel erreicht Mächtigkeiten von mehreren 100 Metern und kann von der Sonne tagsüber nicht mehr aufgelöst werden. Erst ein Luftmassenaustauch kann ihn beseitigen. In Mitteleuropa ist dieser Nebel typisch für den Winter: Er bildet sich, wenn Warmluft aus dem südatlantischen Raum oder dem Mittelmeerraum in höhere Breiten gelangt und dabei auf eine bodennahe Kaltluftschicht aufströmt. Wenn sich dann eine Hochdrucklage einstellt, kann dieser Nebel mehrere Tage oder Wochen überdauern. Im Frühjahr sind Meere und grosse Binnenseen meist kälter als das Festland. Strömt dann Luft vom Land aufs Meer, bildet sich dort Nebel. Ein Beispiel ist der Küstennebel im Frühling an der Ostsee. Vor Neufundland trifft der kalte Labradorstrom auf den warmen Golfstrom. Strömt nun Luft über dem Meer vom Golfstrom zum Labradorstrom, entsteht Nebel. Vor Kalifornien dringt kaltes Wasser aus den Tiefen des Pazifiks an die Oberfläche. Die warme Luft vom Festland bildet darum an 40 bis 50 Tagen des Jahres Nebel vor der kalifornischen Küste. An den Randbereichen der Polargebiete kommt es an über 80 Tagen pro Jahr zu Advektionsnebel (vorzugsweise im Sommer), weil warme Luft über das kühle Schmelzwasser gleitet.
 
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