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(Daten von 21:00 Uhr)
10. September 2018 07:15
31 Grad: Sommer-Turbo für den Herbst
© TZOE/Moni Fellner

Bestes Badewetter

31 Grad: Sommer-Turbo für den Herbst

Bis kommenden Freitag meldet sich der Rekordsommer noch einmal kräftig zurück.

Bestes Badewetter. Bereits heute herrscht Spätsommerfeeling, landesweit scheint durchgehend die Sonne. Grund ist eine stabile Südströmung, die aus Spanien und dem nordafrikanischen Raum kommt. Auch am Dienstag bleibt es konstant warm mit bis zu 28 °C. Regelrecht heiß wird es laut der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Mittwoch und Donnerstag. Das Wetter schaltet den Turbo ein. Temperaturspitzen bis zu 31 °C sind drinnen, vor allem in Westösterreich. Innsbruck wird bei 30 °C schwitzen. Doch auch in Wien wird es mit 28 °C überdurchschnittlich warm. Zum Vergleich: In der Hauptstadt rechnet man im September normalerweise mit 23 °C Höchsttemperatur.

Freitag kühlt eine Kaltfront das ganze Land kurz ab

Angenehm. Bis Freitag herrscht durchgehend ein Traumsommer im angehenden Herbst. Einzelne Frühnebel in Becken und Tälern lichten sich meist rasch, blauer Himmel überall.

Blitzwechsel. Eine Kaltfront von Westen her beendet am späten Freitagnachmittag Schritt für Schritt das spätsommerliche Wetter. Regenschauer, Abkühlung: "Es ist aber nur ein kurzer Einbruch", so Meteorologin Ariane Pfleger zu ÖSTERREICH.

Altweibersommer startet in zweiter Monatshälfte

Golden. Schon ab Sonntag geht es wieder aufwärts, sonniges Herbstwetter folgt. Spitzen über 30 °C werden keine mehr drinnen sein, was aber normal ist. Der Sommer klingt oft mit viel Sonnenschein in der ersten Septemberhälfte aus.




 

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(Die grundlegenden Mechanismen sind unter El Niño erklärt). ''La Niña'' wird der Zustand der grossräumigen Zirkulation im Pazifikraum genannt, wenn der Perustrom stark ist und auch das Subtropenhoch über dem Südostpazifik stark ist. Vor der Küste Perus strömt kaltes nährstoffreiches Wasser mit vielen Fischen. Es fällt hier kaum Niederschlag. Der Temperaturunterschied der Meeresoberfläche zwischen Ost und West ist gross, die Walkerzirkulation wird darum stark. Über Indonesien herrscht immer tiefer Druck mit starken Regenfällen.
 
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