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21. April 2019 00:25
26 Grad: Ostern so schön wie noch nie!
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Sonnenbrand-Alarm

26 Grad: Ostern so schön wie noch nie!

Ausnahme-Osterwochenende mit bis zu 26 Grad. Hochsaison im Eissalon und Gastgarten.

Prognose. Kaum eine Wolke über Österreich, Hoch „Katharina“ arbeitet auf Hochtouren. Seit mehr als einer Woche schon saugt sie mit aller Kraft die Hitze vom Mittelmeerraum auf und heizt uns damit ein.

Zur Erinnerung: Im Vorjahr gab die Zamg „Schneealarm“ für den Ostermontag. 15 cm waren vorhergesagt. Heuer erleben wir das genaue Gegenteil: Täglich steigen die Prognosen der Meteorologen. In den kommenden fünf Tagen sind gleich vier Tage offiziell „Sommertage“ mit Temperaturen ab 25 Grad.

29 Grad: Den Oster-Rekord hält bisher noch Salzburg

Hitze. Überraschender Höhepunkt soll der Donnerstag mit gleich 28 Grad werden (siehe Prognose rechts). Gestern waren es schon am frühen Nachmittag 24,4 Grad in Bludenz. Die Chance auf einen Oster-Rekord lebt: Bisher lag der Höchstwert bei 29 Grad, gemessen im Jahr 2000 in Salzburg.

Pool-Party. Kein Wunder, dass jetzt schon die ersten Freibäder offen haben. Startschuss fiel am Freitag in Salzburg (AYA Bad). Nummer 2 war am Samstag das beliebte Schönbrunner Bad in Wien. Als der ÖSTERREICH-Fotograf zu Mittag vorbeischaute, waren die ersten Gäste ­bereits da (siehe oben). Das Wasser ist auf 20 Grad aufgewärmt.

Der Frühling liegt derzeit 2 Grad über Durchschnitt

Rekord. Die ganze Jahreszeit ist auf Rekordkurs. Laut einer ersten Bilanz der Zamg zur Halbzeit des meteorologischen Frühlings liegt die Temperatur etwa zwei Grad über dem langjährigen Schnitt. Die Natur entwickelt sich ungefähr 10 Tage früher als sonst. Auch der Flieder blüht bereits.

Es sind Zustände, von denen viele Österreicher nur träumen können. Sie wollten die Sonne im Süden genießen, doch ausgerechnet die Ferieninseln im Mittelmeer erleben derzeit starke Regenfälle und maximal 18 Grad.




 

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Regen, der in tropischen Regionen stets dort auftritt, wo die Sonne im Gang der Jahreszeiten einen senkrechten Mittagsstand (Zenitstand) über dem Horizont einnimmt. Aufgrund der intensiven Sonneneinstrahlung erhitzt sich die Luft mittags so stark, daß sich riesige Quellwolken bilden und bis über 16 Kilometer hoch in die Atmosphäre aufsteigen. Die Folge sind täglich wiederkehrende und von gewaltigen Sturzregen begleitete Gewitter, die sich mangels Wärmenachschub in den kühleren Nachtstunden meist wieder vollständig auflösen.
 
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