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(Daten von 17:00 Uhr)
18. Oktober 2019 07:07
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Traumwetter am Wochenende

25 Grad! Sommer mitten im Oktober

Bis zu 25 Grad: Hier wird es am Wochenende am wärmsten.

Subtropische Warmluftmassen über Österreich sorgen in den kommenden Tagen für warmes Wetter. Allerdings gilt das nur abseits der Nebelgebiete, hieß es in der Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). Die Details:
 

Die Prognose im Detail

So sind am Freitag über den Niederungen häufig Nebel- und Hochnebelgebiete anzutreffen. Sie können sich als recht zäh erweisen und halten sich teilweise sogar bis weit in den Nachmittag hinein. Abseits des Nebels überwiegt zwar der Sonnenschein, durchziehende hohe Wolkenfelder können den sonnigen Eindruck aber auch etwas trüben. Speziell in Osttirol und Oberkärnten sind die Wolkenfelder dichter, sie bringen aber vorerst kaum Niederschlag. Der Wind weht oft nur schwach. Auf Frühtemperaturen von drei bis elf Grad folgen Tagesmaxima meist zwischen zwölf und 22 Grad, je nach Nebelbeständigkeit bzw. länger ungestörtem Sonnenschein.
 
Am Samstag stauen sich an der Alpensüdseite einige dichte Wolken und mitunter regnet es daraus auch ein wenig. Im Donauraum, im Waldviertel sowie im Flachland des Ostens ist es häufig nebelig-trüb, teilweise können sich Nebelfelder auch bis in den Nachmittag hinein halten. Außerhalb des Nebels bzw. nach Nebelauflösung ist es überwiegend sonnig trotz einiger Schleierwolken, die in großer Höhe über den Himmel ziehen. Der Wind kommt aus Ost bis Südwest und weht oft schwach bis mäßig, besonders in den Föhnschneisen im Westen hingegen zeitweise stark auflebend. In der Früh zeigt das Thermometer vier bis zwölf Grad, am Tag maximal zwischen rund zwölf Grad bei hartnäckigem Nebel und bis zu 22 Grad bei Sonne bzw. Föhnunterstützung.
 

Bis zu 25 Grad

Am Sonntag bläst nördlich des Alpenhauptkammes lebhafter bis starker Südföhn. Damit präsentiert sich hier das Wetter meist sonnig und warm. Lediglich anfangs liegen im Donautal, über dem östlichen Flachland sowie generell in größeren Becken und Tälern noch Nebel oder Hochnebel zäh. In den Südstaulagen ist es jedoch dicht bewölkt und es regnet zeitweise, am meisten in Osttirol und Oberkärnten. Abseits der Föhnlagen weht schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis Südwest. Die Frühtemperaturen liegen bei fünf bis 13, die Tageshöchsttemperaturen je nach Sonnenscheindauer bei 15 bis 25 Grad.
 
Zum Wochenbeginn: Südlich des Alpenhauptkammes von Tirol über Osttirol und Kärnten stauen sich am Montag mit einer südwestlichen Strömung viele dichte Wolken. Zeitweise kann es hier außerdem regnen. Nachmittags werden auch nördlich des Alpenhauptkammes in Vorarlberg und in Tirol die Wolken etwas dichter und in den Abendstunden regnet es auch hier zumindest leicht. Weiter im Osten und Südosten bleibt es aber weiter sonnig und warm. Lokale Nebel oder Hochnebelfelder sollten sich bereits am Vormittag weitgehend auflösen. Der Wind kommt aus südlichen Richtungen und weht alpennordseitig sowie auch am Alpenostrand mäßig bis lebhaft, über den Tiroler Berggipfeln auch stark. In der Früh hat es sechs bis 15 Grad, tagsüber 15 bis 25 Grad, abhängig von Nebel und föhnigem Südwind.
 
Hoher Luftdruck bleibt am Dienstag wetterbestimmend. Damit scheint die meiste Zeit die Sonne. Neuerlich können sich jedoch anfangs vor allem in Becken und Tälern Nebel oder Hochnebel zeigen. Die meisten von ihnen lösen sich jedoch bis Mittag weitgehend auf. Allgemein weht nur schwacher Wind mit Frühtemperaturen von acht bis 15 Grad und nachmittags 16 bis 24 Grad.



 

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Wussten Sie schon ...

ist die in Europa gebräuchliche Maßeinheit der Termometerskala. Sie geht auf den Schwedischen Astronomen Anders Celsius zurück. Anders unterteilte den bei atmosphärischem Normaldruck von 1013,25 hPa (Hektopascal) bestehenden Abstand einer Quecksilbersäule zwischen dem Gefrierpunkt und dem Siedepunkt von Wasser in 100 Grad. Dabei legte der Wissenschaftler den Siedepunkt des Wassers mit 0 Grad Celsius und den Gefrierpunkt mit 100 Grad Celsius fest. Der Botaniker Carl von Linné kehrte diese ursprüngliche Skala sinnvollerweise später in die uns bekannte Celsius-Termometerskala um, bei der 0 Grad den Gefrierpunkt und 100 Grad den Siedepunkt des Wassers bezeichnen. Siehe auch unter Fahrenheit.
 
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