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Sonnig, im Norden mehr Wolken -1/12°

Unter Hochdruckeinfluss setzt sich in allen Landesteilen die Sonne durch, zeitweise durchziehende hohe Wolkenfelder stören den freundlichen Eindruck dabei kaum. Gegen Abend werden im Norden und Osten des Landes die Wolken allmählich mehr. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, im Donauraum sowie in höheren Lagen später mitunter auch lebhaft auffrischend aus Süd bis West. Es ist mild, die Luft erwärmt sich auf 9 bis 15 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Sonntag verdichten sich vor allem über den nördlichen Landesteilen die Wolken, regional kann es bereits auch schon etwas regnen. Dazu weht vor allem im Donauraum und nördlich davon lebhafter bis kräftiger Südwest- bis Westwind. Im Hochgebirge kann es auch stürmisch werden. Im Süden verläuft die Nacht wechselnd bis gering bewölkt und zudem ist es hier nur schwach windig. Tiefsttemperaturen je nach Wind minus 3 bis plus 10 Grad.

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Die Sonnenstrahlen werden auf ihrem Weg durch die Atmosphäre zur Erde an den Molekülen der Luft gestreut. Dabei ist die Streuung bei kürzeren Wellenlängen (blau) stärker als bei längeren (rot). Der Effekt ist umso größer, je reiner die Luft ist (wenig Staub und Wasserdampf). Die Luftteilchen lenken also am meisten das blaue Licht ab, am wenigsten das gelbe, fast gar nicht das rote. Das blaue Licht, das durch die Streuung aus seiner ursprünglichen Bahn gelenkt wird, trifft auf andere Luftteilchen und wird von ihnen weiter abgelenkt. Das Blau scheint so für den Beobachter auf der Erdoberfläche nicht direkt von der Sonne zu kommen, sondern aus allen Teilen des Himmelgewölbes. Morgens und abends ist der Weg der Sonnenstrahlen durch die Atmosphäre wesentlich länger, sodaß auch das gelbe Licht abgelenkt wird. So entsteht die gelbe bis rötliche Färbung des Morgen- und Abendhimmels und auch der Sonnenscheibe selbst. Ist die Luft stark wasserdampfhältig, verstärkt sich dieser Effekt und man spricht vom Abendrot. Die feuchte Luft (in den höheren Schichten) kann Wetterverschlechterung ankündigen.
 
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