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Samstag, 25.06.2016
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Kräftige Gewitter+Schauer breiten sich von W aus 21°/33°

Der Tag startet noch sonnig und hochsommerlich heiß. Von Westen bilden sich jedoch vom Bergland ausgehend rasch erste Quellwolken sowie Regenschauer und Gewitter. Diese ziehen im Tagesverlauf ostwärts und erreichen spätestens in den Abendstunden auch das östliche Flachland, den Alpenostrand sowie den Südosten. Im Vorfeld bleibt es hier jedoch auch nachmittags noch oft sonnig. Generell im Osten sowie entlang des Alpenhauptkammes weht teils lebhafter Wind aus Südost. Von 15 bis 24 Grad am Morgen steigen die Temperaturen tagsüber auf 22 bis 35 Grad, mit den höchsten Werten in der Osthälfte.

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Ausgleichende Luftbewegung zwischen hohem und tiefem Luftdruck, die um so stärker ist, je größer die Luftdruckunterschiede sind. Bei einer nicht rotierenden Erde würde der Wind entsprechend dem Luftdruckgefälle geradlinig vom Hoch ins Tief wehen. Die ablenkende Kraft der Erdrotation (Corioliskraft) bewirkt jedoch das Ablenken des Windes (nach rechts auf der Nordhalbkugel, nach links auf der Südhalbkugel). Diese Ablenkung kann in der freien Atmosphäre (oberhalb 1000m) etwa 80 Grad betragen, in Bodennähe jedoch wegen der mehr oder weniger starken Reibung erheblich weniger.In der freien Atmosphäre weht daher der Wind annähernd isobaren- bzw. isohypsenparallel. In Bodennähe bewirkt die Reibung somit im Tiefdruckgebiet ein Einströmen der Luft ins Druckzentrum (und daher Aufsteigen im Zentrum == Wolkenbildung) bzw. im Hochdruckgebiet ein Ausströmen (und daher Absinken im Zentrum == Wolkenauflösung). Die Feststellung der Windrichtung erfolgt mit der Windfahne oder dem Windsack. Dabei gilt immer als Richtung, woher der Wind weht (Achtung: für Meeresströmungen umgekehrt). Die Maßeinheiten des Windes: Beaufort-Skala (Stärke 1-17), Meter pro Sekunde (m/s), Kilometer pro Stunde (km/h) und Knoten (kt) == Seemeilen pro Stunde. Im Flugwetterdienst gilt seit 1949 der Knoten als Geschwindigkeitsmaß (1 Seemeile == 1852m). Zur Umrechnung der Windgeschwindigkeits-Einheiten dient die Faustregel: Knoten mal 2 minus 10% == km/h; Knoten geteilt durch 2 == m/s. Die stärkste je gemessene Windgeschwindigkeit trat am 11./12. April 1934 am Mt. Washington, USA, auf mit 103 m/s (gemessene Böenspitzen). In der freien Atmosphäre wurden im Jetstream Werte bis 150 m/s gemessen.
 

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