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16. Juli 2017 22:29
Sturzflut überrascht Familie: Mehrere Tote
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Drei Vermisste

Sturzflut überrascht Familie: Mehrere Tote

Sieben Menschen hätten nur noch tot geborgen werden können, vier seien gerettet worden.

Eine Sturzflut nach schweren Regenfällen hat im US-Staat Arizona mindestens sieben Mitglieder einer Familie in den Tod gerissen. Wie der lokale Sender CBS 5 berichtete, ereignete sich das Unglück am Samstagnachmittag (Ortszeit) an einem Teich in Payson. Dort hätten sich insgesamt 14 Familienangehörige zum Baden aufgehalten und seien von den Wassermassen überrascht worden.

Sieben Menschen hätten nur noch tot geborgen werden können, vier seien gerettet worden. Drei wurden zunächst noch vermisst, wie der Sender unter Berufung auf die Sheriffabteilung von Gila County weiter berichtete.




 

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Yamase / Blizzards / Burane / Pamperos: bei allen vieren handelt es sich um Winde, die mit heftigen Kaltlufteinbrüchen einhergehen. Vom Blizzard ist Nordamerika betroffen. Blizzardwarnung wird ausgegeben, wenn zu erwarten ist, dass Winde mit mehr als 15.5 m/s und heftiger Schneefall die Sichtweite unter 140 m herabsetzen. In Ostrussland und Sibirien heissen derartige Ereignisse Burane, die Südamerikaner nennen sie Pamperos und in Japan heissen sie Yamase. All diesen Gegenden ist gemeinsam, dass die Gebirge (die Rocky Mountains, die Anden, die japanischen Inseln) Nord-Süd verlaufen und damit den Winden aus der kalten Polarregion frei Bahn in die Subtropen geben, wo sie auf feuchtwarme Luft treffen. Südeuropa und Indien dagegen sind von den Alpen bzw. vom Himalaya geschützt.
 

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