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30. August 2018 09:50
Schock-Video: Taifun sorgt für Horror-Landung
© Screenshot

Dramatische Szenen

Schock-Video: Taifun sorgt für Horror-Landung

Eine Boeing-Maschine konnte bei starken Windböen nur mit Mühe in Tokio landen.

Japan wurde vergangene Woche vom Taifun Cimaron heimgesucht. Gewaltige Sturmböen beeinträchtigen dabei auch den Flugverkehr, so wie hier in Tokio. Eine Passagiermaschine hatte beim Anflug auf den Tokio Narita Airport große Probleme und wurde wild hin und her geschaukelt. Schließlich konnte das Flugzeug aber sicher landen.

Große Schäden

Nach Angaben des Katastrophenschutzes wurden durch den Taifun 13 Menschen in Japan verletzt, für mehr als eine Million Menschen galten am Abend Evakuierungsempfehlungen. Rund 138.000 Haushalte waren ohne Strom. Böen erreichten dem Wetterdienst zufolge Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 200 Stundenkilometern. Binnen 48 Stunden fielen mancherorts bis zu 600 Millimeter Niederschlag.

Etwa 300 Flüge mussten am Donnerstag und Freitag gestrichen werden. Auch Schnellzugverbindungen wurden zeitweilig ausgesetzt. Fernsehbilder zeigten überflutete Straßen und Schäden an Gebäuden. Eine Brücke war durch einen umgekippten Lastwagen blockiert.

 




 

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Die Verwendung von Radar zur Ortung von Wolken und Niederschlag sowie von Radiosonden im Höhenwetterdienst. Das Radar (''radio detection and ranging'') hat sich in der Meteorologie zur Erfassung und Kurzfristvorhersage von Niederschlagsgebieten ausgezeichnet bewährt. Es beruht auf dem Prinzip, daß ein vom Gerät ausgesandter elektromagnetischer Impuls von den fallenden Niederschlagsteilchen, d.h. von Regentropfen, Schneeflocken, Graupel- oder Hagelkörnern zurückgestreut wird und somit ein Teil der abgestrahlten Energie vom Empfangsteil des Radars wieder aufgenommen und gemessen wird. Die Theorie zeigt, daß die Echointensität mit der Niederschlagsintensität und der Entfernung der Niederschlagsgebiete in der sog. Radargleichung verknüpft ist. Da sich die Entfernung aus der ( halben ) Laufzeit der Impulse zwischen Aussendung und Empfang ergibt und die Echointensität vom Gerät gemessen wird, läßt sich somit die Niederschlagsintensität mit der Radargleichung abschätzen. Außerdem kann die Zugbahn der Regengebiete und Schauerzellen auf dem Radarschirm laufend verfolgt und aus ihr die weitere Verlagerungsrichtung und Verlagerungsgeschwindigkeit bestimmt und für Kurzfristprognosen verwendet werden.
 
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