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11. September 2017 08:52
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Diebstähle

Plünderungen nach Hurrikan 'Irma' in Florida

 Viele Wohnungen derzeit unbewohnt. Oft sind die Diebe bewaffnet.

Diebe haben Berichten zufolge das Chaos durch Hurrikan "Irma" in Florida genutzt, um Geschäfte zu plündern und in Wohnungen einzubrechen. Amerikanische Medien schilderten aus mehreren Städten an der Ostküste des US-Bundesstaats Überfälle, viele Täter seien bewaffnet. In der Stadt Weston wurde nach Angaben verschiedener lokaler Medien ein 17-jähriger Dieb von einem Sicherheitsbeamten angeschossen.
 
   Der 17-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht, während sein Komplize direkt verhaftet wurde. Auch bei vielen anderen Vorfällen seien die beobachteten Täter jung oder in Gruppen organisiert gewesen. Nach Angaben des Fernsehsenders NBC wurden am Sonntag mehrere Verdächtige wegen der Plünderungen festgenommen. Der Sender zeigte ein Video von einem Diebstahl, den ein Reporter des Senders demnach selbst beobachtet hatte.
 
   6,3 Millionen Menschen waren aufgefordert, sich vor "Irma" in Sicherheit zu bringen. Viele Wohnungen sind daher derzeit unbewohnt, auch viele Ladeninhaber haben die Städte im südlichen Florida verlassen. Außerdem ist in vielen Teilen des Landes durch "Irma" der Strom ausgefallen. Schon auf den karibischen Inseln hatten Plünderer vor einigen Tagen das Chaos nach dem Hurrikan für Diebstähle und Einbrüche genutzt.



 

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Für meteorologische Beobachtungen instrumentierte Erdsatelliten in polarer und äquatorialer Umlaufbahn; sie dienen der Erforschung meteorologischer Erscheinungen in der Atmosphäre durch Wolkenaufnahmen und Strahlungsmessungen sowie der Verfolgung des Wettergeschehens; vor allem Hilfsmittel zur frühzeitigen Erkennung von tropischen Wirbelstürmen. Sie liefern mit speziellen Bordkameras (Scanning Radiometer) primär Wolkenaufnahmen, die durch ein automatisches Bildübertragungssystem (APT-System: Automatic Picture Transmission) praktisch ohne zeitliche Verzögerung von geeignet ausgerüsteten Bodenstationen empfangen werden können. Auch während der Nacht läßt sich die Bewölkung durch Messung der Infrarotstrahlung der Wolkenoberflächen beobachten. Die gemessene Strahlungsemission kann in Temperaturwerte umgerechnet werden, aus denen sich die Höhe der verschiedenen Wolkenschichten ableiten läßt. Aus Sequenzen halbstündiger Bilder von geostationären Satelliten lassen sich auch aus der Wolkenverlagerung Informationen über das globale Windfeld gewinnen. Aus Strahlungsmessungen in verschiedenen Wellenlängenbereichen, z.B. Absorptionsmessungen im Bereich der Kohlendioxyd- und Ozon-Bande kann die Temperatur in verschiedenen Höhen der Atmosphäre berechnet werden. Strahlungsmessungen geben auch über die Feuchtigkeit (Wasserdampfverteilung) in der (oberen) Atmosphäre Aufschluß. Die Temperatur des Erdbodens und der Meeresoberfläche kann durch die im Infrarot und Mikrowellenbereich gemessene Strahlung bestimmt werden. Der erste Wettersatellit war der am 1. April 1960 auf eine Polumlaufbahn gestartete amerikanische Satellit TIROS. Der erste Satellit mit APT-System wurde 1966 gestartet (ESSA). Seit 1970 umkreisen die Satelliten vom Typ ITOS bzw. NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) die Erde auf polarer Umlaufbahn. 1974 wurde der erste amerikanische geostationäre Satellit ( SMS, später GOES) auf eine Umlaufbahn gebracht, 1977 folgte der erste europäische Satellit (METEOSAT). Siehe Meteosat.
 

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