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06. Februar 2018 21:59
Erfolgreicher Start für "Falcon Haavy"
© Reuters

Elon Musk

Erfolgreicher Start für "Falcon Haavy"

Die Großrakete von SpaceX hob zum Jungfernflug ab - mit einem Tesla im Gepäck.

Die Großrakete "Falcon Heavy" des privaten US-Raumfahrtunternehmens SpaceX hat am Dienstag nach mehrstündiger Verzögerung zu ihrem Jungfernflug abgehoben. Nach rund 70 Kilometer Flug wurden die Antriebsraketen der ersten Zündstufe unter dem frenetischen Jubel Zehntausender Schaulustiger abgekoppelt.

Die "Falcon Heavy" ist nach Angaben von SpaceX mit 70 Meter Länge und über 60 Tonnen Nutzlast die größte derzeit im Einsatz befindliche Weltraumrakete. Sie wurde von derselben Rampe in Cape Canaveral abgeschossen, die einst von der erfolgreichen bemannten Mondmission Apollo 11 genutzt worden war.

Tesla an Bord

Der Gründer und Vorstandschef von SpaceX, Elon Musk, hat als Ladung für den Testflug seinen Elektro-Sportwagen der Marke Tesla in die Rakete laden lassen. Der Test war um mehr als zwei Stunden verschoben worden, nachdem die zulässigen Windgeschwindigkeiten überschritten worden waren.

Das Spektakel in Cape Canaveral wurde am Boden von Zehntausenden Schaulustigen verfolgt. Die Hotels an der sogenannten Space Coast in Florida sind seit langer Zeit ausgebucht. Auch der einstige Mondfahrer Buzz Aldrin verfolgte das Geschehen vor Ort.
 




 

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Insbesondere im Herbst und Winter auftretende Temperaturumkehrschicht der Atmosphäre. Bei windschwachem Hochdruckwetter kühlen sich die bodennahen Luftschichten in den langen Nächten stark ab. Und weil kalte Luft schwerer ist, als warme Luft, sammelt sich diese Kaltluft in Mulden, Senken und Flußtälern, wo sich dann häufig Nebel bildet. Schafft es die Sonne tagsüber nicht mehr, diese Kaltluftseen ausreichend zu erwärmen, so löst sich der Nebel mitunter tagelang nicht mehr auf. Gleichzeitig ist es auf den Bergen häufig sonnig und mild, denn die leichtere, weil wärmere Höhenluft liegt nun wie ein Kochtopfdeckel über der kalten Nebelluft. Eine ausgeprägte Inversionswetterlage wird erst mit Annäherung von Schlechtwettergebieten aufgelöst, weil der dann stärkere Wind dann die beiden unterschiedlichen Luftschichten durchmischt und so den Nebel auflöst.
 
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