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17. Mai 2017 11:19
Amateur-Fotograf zeigt unglaubliche Aufnahmen der Milchstraße
© Sam_Mir_foto

110 Fotos zusammengefügt

Amateur-Fotograf zeigt unglaubliche Aufnahmen der Milchstraße

Für seine detaillierten Panoramabilder fügte er 110 Aufnahmen zusammen.

Samir Samirovich, ein russischer Amateur-Fotograf und Amateur-Astronome machte jede Menge Fotos, um uns die unglaubliche Schönheit der Milchstraße präsentieren zu können.

Milchstraße Sam_Mir_foto

Nachts kletterte er auf Berge im abgelegenen Gebiet Chekalino, um Aufnahmen frei von der urbanen Lichtverschmutzung machen zu können. Dafür verwendete er eine Nikon D5200 Kamera mit einer Nikkor 50mm Linse.

Milchstraße Sam_Mir_foto

Für seine Fotosession brauchte Samirovich fast die ganze Nacht. Jedes Einzelbild belichtete er sechs Sekunden lang.

Milchstraße Sam_Mir_foto

Danach verbrachte der Amateur-Fotograf noch etwa sieben Stunden damit, die einzelnen Aufnahmen miteinander zu verknüpfen.

Milchstraße Sam_Mir_foto

In den sozialen Medien teilte er dann das atemberaubende Ergebnis seiner Arbeit.




 

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Kleinräumiger, einer Trombe ähnlicher, verheerender Wirbelsturm in Nordamerika, meist in den Staaten des mittleren Westens der USA. Tritt auf in der warmen Jahreszeit in Verbindung mit Gewittern, d.h. kräftig ausgebildeten Cumulonimbus-Wolken. Bevorzugt an Kaltfronten, an denen trockene Luft von den Rocky Mountains mit feuchtwarmer Luft aus dem Golf von Mexiko zusammenstoßen und sich vermischen. Dabei entstehen außerordentlich große Temperatur- und Feuchtegegensätze auf engstem Raum. Erkennbar ist der Tornado am ''Rüssel'', der mit Wassertropfen (als Folge der Kondensation bei starkem Druckfall) und aufgewirbelten Staub gefüllt ist und sich von der Gewitterwolke trichterförmig in Richtung Erdboden erstreckt. Der Wirbel hat einen Durchmesser von einigen Hundert Metern und bewegt sich über eine Entfernung von etwa 20 bis 30 km. Der extreme Druckfall von 50-100hPa verursacht Windgeschwindigkeiten von mehreren hundert km/h. Die angerichteten Verwüstungen lassen vermuten, daß in Extremfällen im Tornado Windgeschwindigkeiten bis 1000km/h auftreten können. Die verheerende Zerstörung entsteht, wenn die Explosionswirkung durch den plötzlichen starken Luftdruckfall und die zerstörende Kraft der orkanartigen Winde zusammenwirken. Die hohen Windgeschwindigkeiten konnten natürlich nicht gemessen werden, sondern wurden als dem Zerstörungsausmaß rekonstruiert bzw. aus Filmaufnahmen ausgewertet.
 

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